Karrierelexikon

In unserem Lexikon erklären wir wichtige Begriffe aus dem Coaching und der Teamentwicklung.

9Levels beruht auf der Theorie von Clare W. Graves und Don Beck sowie Christopher Cowan, die daraus Spiral Dynamcis entwickelten. Es handelt sich um ein Modell, dass die Entwicklung von Werten in Menschen, Organisationen und Gesellschaften beschreibt. Dazu werden Farben verwendet. Abhängig von dem jeweilig dominierenden Wertelevel kann eine Strategie für Menschen und Unternehmen entwickelt werden. Dazu gibt es das Personal Value System, Group Value System und Organisational Value System. Der Anbieter 9levels of value Systems GmbH ist Mitglied der Karriereexperten. Zertifizierte Karriereexperten sind Top-Leistungsträger-Coach Gudrun Happich, Karriereexperten-Gründerin Svenja Hofert und Unternehmensentwickler Thorsten Visbald.

Stress, Burnout und Angespanntheit sind heute Begleiterscheinungen das Alltags. Achtsamkeit ist eine Methode, dagegen anzugehen. Wie geht es mir gerade? Was passiert da? Dem Moment wird meditativ Aufmerksamkeit verschafft. Geprägt wurde der Begriff Achtsamkeit von Jon Kabat-Zinn. Auch unter unseren Karriereexperten gibt es Achtsamkeitsspezialisten. Roland Kopp-Wichmann, bietet dazu auf seiner Website einen Kurs an.

Arbeitszufriedenheit ist ein Begriff aus der der Organisations- und Arbeitspsychologie. In der Definition von Arbeitszufriedenheit steht die subjektive Zufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen im Vordergrund. Diese wird per Befragung oder Beobachtung ermittelt. Bei der Befragung und Messung helfen Fragebögen wie der Fragebogen von Fischer & Lück. Der Begriff Mitarbeiterzufriedenheit wird weitgehend synonym verwendet. Arbeitszufriedenheit steht in negativem Zusammenhang mit Fluktuation und Rückzugsverhalten und in leicht positivem (0.18) mit Leistung (Metaanalyse zum Organisationsklima von Carr et. al).

Vor allem größere Unternehmen führen Assessment Center als Teil des Bewerber-Auswahlverfahrens durch. Viele Bewerber jedoch fürchten sich vor den Eignungstests, die in der Regel einen, manchmal auch zwei Tage dauern und bei denen sich Test, Gruppen- und Einzelaufgaben abwechseln. Die Personaler richten ihr Augenmerk besonders auf das Verhalten der jungen Bewerber und machen sich ein Bild zum Einfühlungsvermögen, der Durchsetzungskraft, den Führungsqualitäten und der Kommunikationsfähigkeit der Anwärter. Viele unserer Berater und Coaches sind spezialisiert auf die Vorbereitung für das Assessment-Center. Mit Präsentationen, Gruppendiskussion, Interview, Rollenspiel, Postkorbaufgabe oder Brainteaser werden Assessement-Center-Situationen simuliert, die den Bewerbern eine optimale Vorbereitung ermöglichen. Mit der Hilfe von erfahrenen Coaches können Sie lernen, typische Assessment-Aufgaben mit komplexen Inhalten zu bewältigen und mit großem Zeitdruck umzugehen.

Berufsberatung ist eine Beratung, die sich oft auf eine jüngere Zielgruppe bezieht, die sich für einen Beruf oder ein Studium entscheiden will. Meist basiert diese auf eignungsdiagnostischen Maßnahmen wie Tests (Persönlichkeitsinventare, IQ-Tests) und Assessment Center, in dem die Berufsberater die Teilnehmer in Simulationen wie z.B. Rollenspielen beobachten und daraus strukturiert Empfehlungen ableiten. Berufsberatung kann Teil des Angebots eines Karriereberaters sein, muss es aber nicht.

Manche wissen schon von Kindesbeinen an, was sie später beruflich machen möchten. Menschen mit einer klaren Berufung gibt es aber nicht so oft. Bei vielen jungen Menschen läuft die Berufsfindung zum Beispiel eher nach dem Prinzip Zufall. Sie bewerben sich dreimal vergeblich als Schiffskaufmann und nehmen dann den offenen Ausbildungsplatz als Krankenpfleger – um später zu bemerken, dass dieser Beruf nicht der richtige für Sie ist. Zum Glück ist es nie zu spät! Auch mit 30 oder 40 Jahren oder warum nicht mit 55 Jahren können Sie noch in eine neue berufliche Richtung gehen. Dazu gehört Mut, doch für die Strapazen der Ausbildung oder der Gründungsphase werden Sie mit innerer Zufriedenheit belohnt. Denn wer die eigenen Fähigkeiten und die Persönlichkeit im Beruf einbringen kann, ist definitiv glücklicher. Bei der Entscheidung für den richtigen Beruf helfen Berater. Diese haben ganz unterschiedliche Konzepte, jungen Menschen bei der Berufsfindung zu helfen, zum Beispiel mit Tests oder im Rahmen von Rollenspielen.

Wenn Sie auf 10 Bewerbungen mehr als 20% Absagen bekommen, sollten Sie einen Berater aufsuchen. Fast immer findet dieser schnell die Ursache, warum es nicht richtig klappt. Dies kann in der Auswahl der Stellen, aber auch an den Unterlagen selbst liegen. Mit der Optimierung von Bewerbungsunterlagen lassen sich wahre Wunder erzielen. Denn auch wenn Sie formal alles richtig gemacht habe, fehlen oft durchschlagende Argumente und überzeugende Worte. Bewerbungsberater analysieren Ihre Unterlagen und helfen Ihnen bis hin zur konkreten textlichen Umsetzung und Erstellung von Mappen bzw. Online-Bewerbungen. Teilweise beraten sie auch branchenspezifisch.

Wenn Sie heute weiterkommen möchten, sollten Sie einige Zeit im Ausland verbracht haben. Schon jetzt haben 30 Prozent der Absolventen einen Auslandsaufenthalt im Lebenslauf. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wer im Ausland war, weiß, welche Regeln in interkulturellen Teams gelten. Vieles läuft anders im Ausland: Anders sehen zum Beispiel schon englische Bewerbungen aus: Wenn Sie sich in Großbritannien oder den USA bewerben, haben Sie beim Layout Ihres CV zwar Gestaltungsspielraum, aber Fotos sind tabu. Ihre Tätigkeiten beschreiben Sie bitte vornehmlich im Gerundium (organising, evaluating etc.) oder in der Vergangenheitsform (organised, evaluated). Erfolge müssen Sie benennen auch als Absolvent. Mehr Raum als bei uns nehmen die Hobbys und Freizeitaktivitäten ein und weitere Kenntnisse und Aktivitäten, die etwas über Sie als Persönlichkeit verraten. Wichtig: In den USA wird das Geburtsdatum nicht genannt. Mit einem spezialisierten Berater bereiten Sie Ihre Auslandsbewerbung professionell vor.

Derzeit sind in Deutschland noch Bewerbungsfotos üblich, auch wenn sie rechtlich in letzter Zeit umstritten sind. Doch der erste Eindruck wird auch im Internet, etwa bei Xing und Linkedin.com immer wichtiger. Gehen Sie deshalb für Ihre Fotos zu einem professionellen Fotografen, der Sie richtig in Szene setzt, dies mag einige Euros mehr kosten, lohnt sich aber sicher. Achten Sie darauf, dass Sie auch die digitalen Rechte für Ihre Fotos einkaufen, damit Sie diese beispielsweise bei Xing nutzen können.

 

Endlich beim Bewerbungsgespräch angekommen. Mit den Bewerbungsunterlagen konnten die Bewerber überzeugen und nun sitzen sie im Vorstellungsgespräch. Jetzt ist es wichtig sich an verschiedene Regeln zu halten, um beim künftigen Chef zu punkten. Neben der Einhaltung der entsprechenden Kleiderordnung und der angepassten Sitzhaltung ist ein lockerer aber geschickter Smalltalk für den ersten Eindruck wichtig. Sehr essentiell ist die inhaltliche Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch. Wie präsentiert sich das Unternehmen im Internet und wie wird über das Unternehmen berichtet. Weiterhin sollte sich der Bewerber im Vorfelde mit dem Unternehmen und der zukünftigen Abteilung genauer auseinandersetzen. Natürlich muss sich der Bewerber auch mit den klassischen Fragen zu Stärken und Schwächen beschäftigen. Diese werden häufig in ein ganz normales Gespräch eingebaut, sind also nicht so offensichtlich. Es ist darauf zu achten, mit einem hohen Wiedererkennungswert zu argumentieren. Das bloße Auflisten von Soft Skills prägt sich der Entscheider nicht ein. Der Bewerber soll authentisch sein, sich loyal ehemaligen Arbeitgebern gegenüber verhalten, sich nie provozieren lassen von Stressfragen und immer auf das Unternehmen hin gerichtet argumentieren. Gern helfen die Coaches Ihnen bei der Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch.

 

Es gibt viele Testverfahren, aber nur eines, das weltweit relativ unumstritten ist. Der Big5-Test ist reliabel, valide und  objektiv – und damit auch bei den sehr kritischen Psychologen akzeptiert. Er misst:

  • Neurotizismus
  • Extrovertiertheit
  • Offenheit für Neues
  • Umgänglichkeit
  • Gewissenhaftigkeit

Es gibt diverse Untersuchungen, die z.B. eine Beziehung von beruflichen Erfolg in Angestelltenpositionen oder als Unternehmer und den Big Five herstellen.

Der Test ist eine gute Basis für dies Personalauswahl sowie Personal- und Kompetenzentwicklung und wird in verschiedenen Versionen angeboten. Eine ist der Big Five Reflector PI Company GmbH (hier im Portal). Unter den Karriereexperten sind u.a. Svenja Hofert und Heiko Stein Anwender. Weitere Informationen finden sich im Blog von Svenja Hofert.

Das Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP) ist ein von der Ruhruniversität Bochum entwickelter Test, der in der Zusammenarbeit mit Praktikern entstanden ist. Er dient der Personalauswahl und ist auch zum Einsatz im Karrierecoaching geeignet. Einige Facetten korrelieren stark mit dem NEO-PI-R, einem Big Five Test.  Darüber hinaus wird Führungsverhalten abgefragt. Langjährige Erfahrung in der Anwendung hat unter den Karriereexperten u.a. Svenja Hofert.

Der Begriff Bossing hat sich leider noch nicht hinreichend in Wissenschaft und Gesellschaft durchgesetzt.

Bossing heißen die Attacken eines Vorgesetzten gegen seine/n Mitarbeiter.

Als Abgrenzung zum Mobbing: Mobbing wird eher für Angriffe von Kollegen auf einen gleichrangigen Kollegen benutzt.

Für Bossing ist eine Öffentlichkeitsarbeit sehr notwendig, denn es ist von großer Bedeutung, dieses Phänomen bekannt zu machen. Denn zum einen ist Bossing mit einem großen Tabu belegt, und zum anderen nehmen gebosste Mitarbeiter das Geschehen nur sehr verlangsamt wahr. Oft wird eine professionelle Unterstützung erst dann in Anspruch genommen, wenn es schon fast zu spät ist.

Weitere Begriffe in diesem Zusammenhang sind das sog. Staffing, bei dem Vorgesetzte von ihren Mitarbeitern gemobbt werden – Staffing ist dabei ein noch stärkeres Tabu als Bossing. Mobbt eine weibliche Vorgesetzte ihre Mitarbeiterinnen, spricht man vom „Queen-Bee-Syndrom“.

Beim „Boss-Bashing“ werden Vorgesetzte durch Mitarbeiter öffentlich, z.B. in den Social Media, bloßgestellt.

Wenn Sie von Bossing durch Ihren Vorgesetzten betroffen sind, gilt nur eines: Sofort handeln und sich professionelle Hilfe suchen. Warten verschlimmert die Situation.

Sigrid Frank ist für Bossing unsere spezialisierte Karriereexpertin

Bei dieser Methode werden in einer Gruppe Ideen zu einem bestimmten Thema zusammengetragen. Die Ideen sind spontan und ungefiltert, das heißt zum Teil auch nicht realistisch.  Aber das ist der Sinn des Brainstormings, einfach gemeinsam drauf los denken und die abwägenden Gedanken  im Hintergrund lassen. Keine Idee wird negativ kommentiert, es geht um die Sammlung. Durch das Gruppengespräch und die Vielzahl an Ideen werden diese immer realistischer und können zum Ziel führen. Am Ende werden die unterschiedlichen Ideen besprochen und sich eventuell für einen Ansatz entschieden, eventuell auch von einer Fachjury bewertet. 

Angst vor Jobverlust oder Überforderung am Arbeitsplatz treiben immer mehr Menschen in den Burnout. Menschen, die an Burnout erkranken, das auch posttraumatisches Belastungssyndrom genannt wird, leiden unter chronischer Müdigkeit und Kraftlosigkeit und sehen oft keinen Sinn mehr in ihrem Dasein. Menschen, die unter Zeit- und Leistungsdruck stehen, zu wenig Anerkennung im Beruf erhalten oder von Mobbing betroffen sind, leiden besonders oft unter Burnout (auf Englisch ausbrennen). Den Betroffenen fällt es zunehmend schwer, abzuschalten und sich zu entspannen. Über ihre Probleme sprechen sie oft nicht. Ein Coaching kann helfen, innere Konflikte in Bezug auf die eigene Leistung und das Selbstbild zu thematisieren und zu lösen. In der Beratung geht es zumeist auch darum, Entspannungs- und Ausgleichsmöglichkeiten aufzuzeigen und neue Strategien zu entwickeln, um in Zukunft Überforderungen zu vermeiden.

Gute Umgangsformen und ein freundliches Auftreten sind Türöffner im Beruf. Mit einem höflichen Verhalten bezeugen Sie Ihren Kollegen und Vorgesetzten Respekt und Wertschätzung, beides sind Grundpfeiler für eine gelungene Kommunikation. Viele Benimmregeln sind heutzutage in der jüngeren Generation nicht mehr so gegenwärtig, sind aber nicht minder wichtig. Wer begrüßt wen zuerst? Hält der Kollege seiner Kollegin die Tür auf? Wie verhält man sich beim Geschäftsessen? Wer sich mit Dresscodes und Tischsitten auskennt, bewegt sich sicherer auf dem gesellschaftlichen Parkett und im Geschäftsleben. Ein spezialisierter Trainer, Coach oder Berater verbessert Ihren Auftritt und legt damit die Basis für Ihre Karriere. Ist er interkulturell erfahren, kann auch der Aspekt Verhaltens gegenüber anderen Kulturen einbezogen werden. Dabei ist es wichtig, dass der Berater auf konkrete Landeserfahrung zurückgreifen kann.

Im englischsprachigen Raum entspricht der Career Counselor dem deutschen Karrierecoach, einer Mischform zwischen Karriereberater und Coach. Karrierecoaching (Career Coaching) als Begriff ist vor allem in den USA weniger gebräuchlich. Im deutschsprachigen Raum gibt es zahlreiche Coachs, die die systemisch-konstruktivistische Sicht vertreten, aber relativ wenige, die mit Careeer-Counseling-Elementen arbeiten (dazu gehört etwa die Work-Life-Planning-Methode). Versuche, den Begriff im deutschsprachingen Raum zu verankern sind bislang weitestgehend ins Leere gelaufen.

Ein Coach ist ein Trainer, etwa im Sportbereich. Der Begriff wird auch im Bereich der persönlichen Entwicklung eingesetzt. Hier ist ein Coach ein Berater, der Coaching-Methoden nutzt, die aus verschiedenen Schulen stammen können (Kommunikationspsychologie nach Schultz von Thun, Gestalttherapie, Verhaltenstherapie, Höhenpsychologie nach Frankl, neurolinguistisches Programmieren, Zürcher Ressourcen Modell etc.).

Der Begriff stammt aus dem englischen to coach, "trainieren" und "betreuen", wo er immer noch oft im Zusammenhang mit sportlichen Themen eingesetzt wird. Coaching ist eine Methode, um - etwa mit Fragen und so genannten Interventionen - einem Klienten zu helfen, sich weiter zu entwickeln und aktuelle Probleme zu lösen. Es bedient sich eines variationsreichen Methodenkoffers, der sich an verschiedene Disziplinen wie Therapie, Beratung und Training anlehnt. Verbreitet ist der systemische Ansatz nach dem Soziologen Niklas Luhmann. Im integralen Ansatz wird meist auf Ken Wilbur verwiesen. Auch ein Coachingstil, der sich vieler Elemente aus dem Neurolinguistischen Programmieren bedient, ist verbreitet.

Der Begriff wurde erstmals 1948 von Carl Rogers in einem Buch verwendet und beschreibt eine Form der psychosozialen Beratung, die auch von Nicht-Psychologen ausgeübt werden kann. Eine Sonderform ist das Career Counseling.

Dieses Verfahren ähnelt der STAR-Interviewtechnik. Bestimmte Verhaltensweisen („kritische Ereignisse”) werden als erfolgreich oder nicht erfolgreich im Hinblick auf das Erreichen eines bestimmten Ziel  beschrieben. Der Personaler fordert diebefragende Person auf, sein Verhalten in Situationen zu beschreiben..

Dieses Verfahren ähnelt der STAR-Interviewtechnik. Bestimmte Verhaltensweisen („kritische Ereignisse”) werden als erfolgreich oder nicht erfolgreich im Hinblick auf das Erreichen eines bestimmten Ziel  beschrieben. Der Personaler fordert diebefragende Person auf, sein Verhalten in Situationen zu beschreiben..

 

Das Deckblatt ist der Einstieg in den eigentlichen Lebenslauf. Ohne einen Mehrwert kann das Deckblatt auch weggelassen werden. Das heißt neben dem Foto( 65 mmm X 45 mmm) werden ein Kurzprofil und persönliche Daten ergänzt. In das Kurzprofil kommen  unternehmensrelevante und stellenrelevante Angaben in Stichpunkten. Bei den persönlichen Angaben immer den Familienstand weglassen. Einzig wann und wo die Person geboren wurde ist enthalten. Die Kontaktangaben in eine Kopfzeile setzen. Am besten über die ganze Breite der Seite und nicht untereinander.

Mit der dritten Seite werden Kompetenzen, Eigenschaften und Fähigkeiten oder die Motivation für eine Stelle dargestellt. Mit diesen genaueren Angaben möchte sich die Person gezielter positionieren. Allerdings ist die dritte Seite heute nicht mehr üblich und wird von Personalern  oft als überflüssig empfunden. Die Entscheider haben kaum Zeit sich auch noch mit diesem Extrablatt auseinanderzusetzen. Besser ist es dem Lebenslauf ein konkretes Kurzprofil voranzusetzen. Hier werden stichpunktartig unternehmensrelevante Infos aufgelistet. Dieses Kurzprofil kann mit dem Foto und den persönlichen Daten auf ein Deckblatt gesetzt werden. 

Mit einem Eignungstest stellt der Personaler fest, ob der Bewerber wirklich für die vakante Tätigkeit geeignet ist.  Eignungstest stehen auch zur Verfügung, um zu schauen ob allgemein ein Bildungsweg oder eine bestimmte Tätigkeit, den Fähigkeiten eines Menschen entsprechen. Die Tests können sehr unterschiedlich sein. Genutzt werden zum Beispiel Allgemeinwissenstests oder Intelligenztests. Je nach Hierarchie variieren die Tests. Fach- und Führungskräfte müssen oft mehrere Tage im Assessment Center ihr Wissen und Ihre Kompetenzen beweisen. Auszubildende erhalten einfachere logische oder sprachliche Tests, je nach Anforderung.

Einstellungstests sind wichtig,  um Personen  objektiv auszuwählen. Beim Vorstellungsgespräch schwingen oft persönliche Gefühle mit. Manche Bewerber können sich im Vorstellunggespräch besser positionieren als andere. Die einen sind redegewandt, verkaufen sich gut, andere sind eher zurückhaltend. Daher ist der erste Eindruck im Vorstellungsgespräch zwar sehr wichtig, schließlich muss man mit dem Bewerber später zusammenarbeiten, aber oft  nur begrenzt aussagekräftig. Zusätzlich kommt Sympathie und Antipathie hinzu, die zu voreiligen Entscheidungen führen können.

 

Unsere Karriereexperten  können Sie auf Ihren Einstellungstest  vorbereiten.

Eine selbständige Tätigkeit erfreut sich wachsender Beliebtheit, dafür gibt es eine Reihe guter Gründe. Für viele Jungunternehmer und Freiberufler ist die Unabhängigkeit und die Möglichkeit, eigene Ideen zu verwirklichen der entscheidende Faktor. Für andere ist die Selbstständigkeit einfach die bessere Alternative zur Arbeitslosigkeit. Die Wege, die zu einer Unternehmensgründung führen, mögen ganz unterschiedlich sein: Die Begleitung durch Coaching und Beratung ist jedoch immer sinnvoll und verhindert Fehler und Scheitern. Wer ein Unternehmen gründet, muss sich über viele Punkte informieren. Kann ich einen Gründungszuschuss oder andere Fördermittel beantragen? Wo erhalte ich eine fachkundige Stellungnahme? Wie erstelle ich den Businessplan? Welche Rechtsform wähle ich? Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender? Gerade für Existenzgründer in den ersten fünf Jahren gibt es zahlreiche Fördermöglichkeiten, z.B. das KFW-Gründercoaching.

 

Um sich neben dem Beruf weiterzuentwickeln nutzten viele das Fernstudium. Dadurch ist man flexibel und ortsunabhängig. Die Arbeitsmaterialien erhalten die Studierenden entweder mit der Post, in Online-Kursen, als Lernsoftware oder als Internet-Livestream direkt nach Hause. Es gibt allerdings Präsenzphasen, die häufig variabel eingeschoben werden können. Außerdem muss man bei manchen Studiengängen für Prüfungen zur Zentrale oder an einen regionalen Präsenzort fahren. Diese Präsenztage bieten eine gute Möglichkeit Studienkollegen und Dozenten kennenzulernen. In regionalen Studienzentren kann mit Fachmentoren der Lernstoff vertieft werden. Manche stehen skeptisch vor dieser Möglichkeit der Weiterbildung. Sie befürchten, dass diese Institution nicht gleichwertig anerkannt ist. Dies ist aber nicht der Fall, der Abschluss ist genauso anerkannt wie bei einem Vollzeitstudium. Viele Personaler sehen auch den Vorteil. Die Teilnehmer haben oft Berufserfahrung vorzuweisen und müssen sehr diszipliniert sein. Sind Sie unsicher welche Weiterbildung für Sie geeignet ist, dann helfen Ihnen die Berater gern weiter.

 

Wer bin ich als Chef? Wie fülle ich diese Rolle aus? Was kann ich verbessern? Wenn Sie Mitarbeiter führen, sollten Sie sich darüber klar werden, wie Sie führen, Ihre Mitarbeiter einbinden und wissen, wo Ihre Stärken und Schwächen liegen. Jeder Chef hat Entwicklungspotenziale und Bereiche, in denen er besser werden muss. Ein Führungskräftecoaching arbeitet am grundsätzlichen Führungsstil und an konkreten Fällen. Bezahlt wird es oft vom Unternehmen.

Die Kosten für eine Karriereberatung müssen Sie oder Ihr Arbeitgeber normalerweise selbst bezahlen. Nur in wenigen Ausnahmefällen gibt es Unterstützung von der Arbeitsagentur. Dies ist eine Fallentscheidung und kein gesetzlicher Anspruch. Anders liegt der Fall bei Existenzgründung. Für junge Selbstständige gibt es zahlreiche Hilfen, die derzeit bekannteste und erfolgreichste kommt von der KFW Mittelstandsbank und nennt sich Gründercoaching Deutschland. Wer mit Gründungszuschuss aus der Arbeitslosigkeit gründet, erhält 90% von bis zu 4.000 EUR für Beratung, das sind insgesamt bis zu 40 Stunden. Eingelöst werden kann das Coaching bei einem akkreditierten Coach. Diese Coachs müssen mindestens drei Jahre Beratungserfahrung haben, bevor sie aufgenommen werden. Solche Coachs finden Sie bei uns sowie in der Berater-Datenbank der KFW. Haben Sie nicht mit Gründungszuschuss gegründet oder sind weniger als 5 Jahre selbstständig, können noch 50% der Beratungskosten bis zu einer Gesamtsumme von 6.000 Eurp gefördert werden. Eine weitere Unterstützung bietet auch das Bundesamt für Außenwirtschaft Bafa, das ebenfalls bis zu 50% der Beratungskosten übernimmt, allerdings rückwirkend und erst nach Antragstellung.

Die Gehaltsverhandlung ist ein Teil des Bewerbungs- oder Mitarbeitergesprächs. Es geht darum, dass der Mitarbeiter Leistung bringt und der Arbeitgeber das entlohnt. Es ist ein klares Gegengeschäft: Mitarbeit gegen Entlohnung. Es kann sein, dass z.B. in Konzernen nach einem Tarifsystem entlohnt wird, dann ist es wichtig in welcher Kategorie man eingestuft wird und es gilt die Sonderparagraphen zu kennen. Oder das Gehalt ist frei verhandelbar, dann gewinnt oft der Verhandlungspartner der besser vorbereitet ist. Möglich sind Fixgehälter oder ein Gehalt mit fixem und variablem Anteil. Dabei ist genau zu berechnen, was am Ende herauskommt. Meist wird das vorherige Gehalt abgefragt und als Grundlage genommen. Meist versucht der Arbeitgeber den Gehaltswunsch des Arbeitnehmers zuerst zu erfahren, da dieser oft unter dem vorgesehenen Wert liegt. Wichtig ist für Bewerber die eigene Schmerzgrenze vorher festzulegen und auch nicht darunter zugehen.

Wer auf Jobsuche ist, surft heutzutage im Internet. Das Netz ist für Jobsuchende mittlerweile wichtiger als der Zeitungsmarkt. Viele Unternehmen suchen nur noch über Stepstone, Monster und Jobscout nach neuen Mitarbeitern, zunehmend aber auch über Twitter. Verlassen Sie sich aber nicht zu sehr auf die klassischen Bewerbungsstrategien. Karriereberater raten heute dazu, sich nicht nur auf Stellenausschreibungen im Internet oder in der Zeitung zu bewerben, sondern auch andere Wege bei der Stellensuche zu gehen. In Zeiten des Fachkräftemangels haben viele Unternehmen ihre Strategie umgestellt und suchen offensiv nach neuen fähigen Mitarbeitern. Machen Sie deshalb in Xing oder Linkedin auf sich aufmerksam, am besten schon, während Sie noch im alten Job sind. Denn immer mehr Personalberater und Unternehmen suchen sich ihre Wunschkandidaten einfach im Internet aus. Schließlich lassen sich dort schnell und unkompliziert Profile abrufen. Das ist für die Unternehmen sehr viel günstiger, als eine Stellenanzeige zu schalten. Sind Sie angestellt und möchten sich verändern, äußern Sie sich am besten verdeckt: Ich suche immer neue Herausforderungen und Anregungen aus dem Bereich der Medizintechnik. Sie sind dann unter neue Herausforderungen findbar, formulieren aber gleichzeitig nicht direkt, dass sie bei Ihrem derzeitigen Arbeitgeber auf dem Absprung sind. Immer mehr Bedeutung bekommt heute das Empfehlungsmarketing. Informieren Sie also Ihre Freunde und Ihr Netzwerk, dass Sie auf Jobsuche sind. Ein Karriereberater, der Sie bei der Jobsuche unterstützt, wird den verdeckten Stellenmarkt in seine Strategie mit einbeziehen.

Karriere hat nichts mit beruflichem Aufstieg zu tun. Wie das englische Wort career bezeichnet Karriere vielmehr den beruflichen Lebensweg. Eine Fachkraft macht deshalb genauso Karriere wie eine Führungsperson. Karriereentwicklung bedeutet, den Karriereweg bewusst zu gestalten. Ein Karriereberater hilft, den Standort zu reflektieren und die richtigen Maßnahmen und Entscheidungen für nächste Schritte zu treffen. Diese können sich auf die Jobsuche, die Annahme von Jobangeboten, Vertragsverhandlungen oder auch auf berufliche Veränderungen und Weiterbildung beziehen. Karriereberatung bezieht sich auch auf alles, was im Job geschieht, z.B. auf die Fragestellung, wie man berufliche Ziele erreicht.

Ein Karriereberater ist ein unabhängiger Berater, der Privatpersonen Laufbahnempfehlungen gibt. Er sollte Coachingelemente nutzen und eine tiefgehende Arbeitsmarkterfahrung haben, die sich auf den akademischen oder gewerblichen Bereich bezieht. Ein Karriereberater ist KEIN Headhunter, der auf Provisionsbasis arbeitet.

Ein Karriereberater führt mit seinen Klienten Karriereplanungen und Maßnahmen zur Karriereentwicklung durch. Seine Themen können vielseitig sein und etwa auch Bewerungstraining und Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche beinhalten. Er sollte über grundlegendes Wissen in mindestens einer Branche sowie solides und aktuelles Wissen über Entwicklungen des Arbeitsmarktes verfügen. Weiterhin nützlich sind Coaching-Kompetenzen. Im Unterschied zu einer Coachingsession integriert Karriereberatung jedoch immer auch Feedback und konkrete, praktische Beratung. Sie sollte ganzheitlich ausgerichtet sein und auch andere Lebensbereiche einbeziehen, wenn dies der Klient wünscht. Viele Karriereberater arbeiten mit Tools und Tests wie dem Big Five oder dem Reiss Profile. Im Unterschied zu einem Personalberater bzw. Headhunter sollte ein seriöser Karriereberater keine Provisionen nehmen, sondern stundes- oder tagessatzbasiert abrechnen.

Karriereberatung ist ein Ansatz, bei dem der Berater konkrete Laufbahnempfehlungen gibt. In der Regel findet sich am Markt eine Mischform der Karriereberatung, die Coachingelemente einbezieht. Anders als Coaching darf Karriereberatung aber durchaus punktuell sein. Es kann um Weiterbildungsfragen gehen oder darum, welche berufliche Entscheidung mit Blick auf ein bestimmtes Ziel passend ist und mit der Lebenssituation harmoniert. Es kann um Beratung für nächste Schritte gehen  oder darum, einen konkreten Karriereplan zu erstellen, etwa mit Hilfe von T-Shape oder Svenja Hoferts Karrierequadrat.

Karrierecoaching ist ein berufsbezogenes Coaching, das in der Regel privat bezahlt wird.  Im ganzheitlichen Ansatz werden private Themen miteinbezogen. Es ist sehr ähnlich zu einer Karriereberatung, stellt aber den systemischen Ansatz stärker in den Vordergrund. Es geht also darum, dass der Klient seine Lösung selbst findet. Der Coach steuert durch Frage und so genannte Interventionen. Es ist hilfreich wenn der Coach arbeitsmarktbezogenes Wissen besitzt.

Eine Karriereexpertin ist eine in der Regel akademisch ausgebildete weibliche Person mit umfangreicher eigener Berufs- und Führungserfahrung, die über umfangreiches Hintergrundwissen über berufliche Themen und/oder im Bereich Personal/Personalentwicklung verfügt.

Ein Karriereexperte ist ein in der Regel akademisch ausgebildeter Mensch mit umfangreicher eigener Berufs- und Führungserfahrung, der über umfangreiches Hintergrundwissen über berufliche Themen oder/und im Bereich Personalentwicklung verfügt.

Eine von Svenja Hofert gegründete Akademie, die verschiedene Seminare und Weiterbildung für systemische Coachs anbietet, welche sich im Bereich Karrierecoaching und/oder Karriereberatung professioneller aufstellen möchten. Infos finden Sie auf Karriereexperte werden und hier. Coachs und Berater, die die Weiterbildung Karriereexperte Professional durchlaufen und ein Konzept eingereicht haben, finden Sie unter den Coachs in diesem Angebot.

Definition: Karriereplanung

Karriereplanung ist ein Begriff aus der Personalentwicklung. Et bedeutet, die nächsten Schritte zu reflektieren und zu planen. Unternehmen erstellen für ihre Mitarbeiter oft einen Karriereplan. Dieser beinhaltet die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten, etwa einen Auslandsaufenthalt. Coaching zur Karriereplanung hat adas Ziel, eine Klärung herbeizuführen:

  • Was möchte und kann ich tun?
  • Was habe ich und was fehlt mir?
  • Strebe ich eine Führungsposition an?
  • Will ich Experte werden?
  • Gibt es ein langfristiges Ziel?

Bei der Karriereplanung helfen u.a. die von Svenja Hofert entwickelten Tools wie das Karrierequadrat oder die Zielmodellierung.  Die Karriere planen ist meist für einen Zeitraum von 3-5 Jahren leicht möglich.

Der KODE Kompetenzatlas von John Erpenbeck umfasst 64 Kompetenzen in vier verschiedenen Bereichen: Personale Kompetenzen, fachliche und methodische Kompetenzen, Aktivitäts- und Handlungskompetenz sowie soziale Kompetenzen. Einsatzbereiche liegen in der Personalauswahl (Entwicklung von Stellenprofilen) sowie der Kompetenzentwicklung.

Lehre, nach der es keine objektive Wirklichkeit gibt, sondern nur eine subjektive. Der Mensch konstruiert sich seine Umwelt selbst. Im Coaching angewendet, bedeutet das, dass nur der Coachee seine Lösungen sehen und finden kann. Was für den einen passend ist, ist für den anderen falsch.

Dazu hat Svenja Hofert hier einen praktisch erläuternden Beitrag geschrieben.

Lehre, nach der es keine objektive Wirklichkeit gibt, sondern nur eine subjektive. Der Mensch konstruiert sich seine Umwelt selbst. Im Coaching angewendet, bedeutet das, dass nur der Coachee seine Lösungen sehen und finden kann. Was für den einen passend ist, ist für den anderen falsch.

Dazu hat Svenja Hofert hier einen praktisch erläuternden Beitrag geschrieben.

Laufbahnberatung ist ein anderer Begriff für Karriereberatung, der eher im öffentlichen Bereich verwendet wird. Laufbahnberater begleiten Menschen in beruflichen Veränderungssituationen und geben Empfehlungen für berufliche Schritt auf Basis einer Analyse der Persönlichkeit und der bisherigen Berufsentwicklung.

...ist eine Methode der beruflichen Planung, die erstmals in den 1970er Jahren in den USA mit Richard Nelson Bolles und Barbara Sher aufkam. Der Gedanke dahinter: Jeder kann einen zu seiner Persönlichkeit passenden Job finden, jeder hat einen Platz im Berufsleben. Die Vorgehensweise ist entsprechend stark an den Stärken orientiert. Der Jobsuchende führt während der Klärungsphase, die Monate dauern kann, Interviews und erschließt sich neue Bereiche durch eine offene und teilsexperimentelle Recherche.

Der Mentor gibt seine Erfahrungen an aufstrebende Menschen weiter. In der Regel ist der Mentor eine Hierarchieebene über seinem Mentee. Dieser profitiert vom Wissen und auch vom Netzwerk des Mentors. Neben den beruflichen Themen, wie zum Beispiel wie sich der Mentee optimal weiterentwickeln kann, werden auch private Themen besprochen. Der Mentor ist für diese Beratung nicht extra ausgebildet.

Wenn eine Person in einer Gruppe über einen längeren Zeitraum gezielt angegriffen und ausgegrenzt wird, dann spricht man von Mobbing. Wer zum Mobbing-Opfer wird, dafür gibt es keine Regeln. Es kann jeden treffen. Seit etwa zehn Jahren ist immer häufiger von Mobbing am Arbeitsplatz die Rede. Kein Wunder, denn das Arbeitsklima hat sich aufgrund von Einsparmaßnahmen und hoher Arbeitsbelastung in vielen Betrieben verschlechtert. Menschen, die von ihren Arbeitskollegen diffamiert oder geschnitten werden, stehen oft unter großem Leidensdruck. Eine Beratung kann da Erleichterung bringen. Sie hilft bei zunächst bei der Analyse der Situation: Ist es möglich, die Arbeitssituation noch zu drehen oder ist es besser zu gehen? Außerdem lernen sie, sich gegen Mobbing zu wehren.

Stellen Sie sich vor, Sie müssten mehr als 40 Jahre denselben Beruf ausüben? Wenn Sie kein absoluter Überzeugungstäter, leidenschaftlicher Koch, Gärtner der Controller sind, so werden Sie wahrscheinlich sagen: Um Himmels willen! Aber geht das, den Beruf wechseln in Deutschland? Ja! Es gibt Archäologen, die Erzieher wurden, Kaufleute, die auf Logopädie umschulten und Informatiker, die Musicalstars wurden. Das alles ist möglich und gar nicht so schwer, wenn der erste neue Job im neuen Beruf über Kontakte und das persönliche Netzwerk entsteht. Nur das Bewerben auf ausgeschriebene Stellen ist oft schwer. Frisch ausgebildeten und umgeschulten Mitarbeiter wollen Unternehmen kaum eine Chance geben. Klar: Jeder sucht nach Erfahrung. Doch so wie der erste Jobeinstieg geklappt hat, wird auch der zweite funktionieren. Gewinnen Sie Praxiserfahrung, beweisen Sie sich, wenden Sie Ihr Wissen an. Gedanklich beschäftigen sich viele mit dem totalen Jobwechsel. Ein Coach kann Sie im Prozess der Neuorientierung begleiten, zur Klärung beitragen, Sparringspartner sein und Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Hilfreich bei der beruflichen Neuorientierung ist weiterhin ein Persönlichkeits- oder Potenzialanalysetest.

Dabei handelt es sich um ein Verfahren, um Bewerber vorauszuwählen oder sie im Anschluss an ein Auswahlgespräch zu testen. Online-Assessments bestehen oft aus kognitiven Tests, die ähnlich wie ein IQ-Test funktionieren und idealerweise den Anforderungen des Jobs entsprechend zusammengestellt sind sowie aus Persönlichkeitstest, die oft auf den wissenschaftlichen Bige Five beruhen oder verschiedene Ansätze mixen. Viele Unternehmen wiederholen Online-Test vor Ort, um sicherzustellen, dass der Bewerber diese allein gelöst hat.

Unter Outplacement versteht man die professionelle Beratung und Begleitung von gekündigten Arbeitnehmern bis hin zur Neuplatzierung in einem anderen Job. Dies ist ein längerer, teils über Monate und Jahre gehender Prozess, der bei der Bewältigung des Jobverlusts beginnt und nach der ersten Bewährungsprobe im neuen Job aufhört. Outplacement gibt es als 1:1 Einzelberatung oder als Gruppenoutplacement mit anderen zusammen. Bezahlt wird ein Outplacement üblicherweise von den Unternehmen. Es ist also eine Art firmenfinanzierte Neuorientierungsberatung. Die Inhalte sind dabei unterschiedlich, ebenso die Kosten, die von 1.000 EUR bis weit über 30.000 Euro pro Person reichen können.

Outplacement führt über die Orientierung und gegebenenfalls Neuorientierung hin zur Karriere- und Bewerbungsstrategie. Einige Anbieter betonen auch den Vermittlungsaspekt, andere vermitteln gar nicht. Outplacement bietet unter anderem Karriere & Entwicklung an.

Ein Personalberater berät Unternehmen in Personalfragen. Man bezeichnet ihn auch als Headhunter. Headhunter sind entweder auf den Bereich Executive Search, also die Suche nach gehobenen Fach- und Führungskräften, oder auf bestimmte Branchen spezialisiert. Ihre Aufträge bekommen sie von Unternehmen, die sie auf Provisionsbasis bezahlen. Manche Personalberater beraten auch Privatpersonen oder nehmen diese in ihren Datenbestand auf, sofern es keinen zum Profil passenden aktuellen Suchauftrag gibt.

Was bedeutet Potenzialanalyse? Die Definition: Erkennen von Entwicklungsmöglichkeiten eines Menschens auf der Basis seiner Stärken, Fähigkeiten und Fertogkeiten. Wer sich beruflich entwickeln will, sollte seine Potenziale kennen. Bei einer Potenzialanalyse ermitteln Sie meist anhand von Tests, teilweise auch durch Befragung, wo Ihre Stärken und Ihre Schwächen liegen. Sind sie flexibel, belastbar, durchsetzungsstark, haben Sie Entschlusskraft und Selbstvertrauen? Sind Sie sich Ihrer Kernkompetenzen und auch Ihrer Schwächen bewusst, führt das zu mehr Erfolg im Beruf. Auch Berufsentscheidungen fallen leichter. Sie erfahren, welche Tätigkeitsfelder Ihnen liegen und wie Sie Ihr Potenzial besser nutzen können. Das erleichtert den Weg in den passenden Beruf und den passenden Job.

Potenzialanalysen bieten die meisten Karrierecoachs und Karriereberater. Svenja Hofert hat bestimmte Tools wie die 360Grad-Potenzialanalyse entwickelt.

Potenziale sind noch nicht entwickelte Kompetenzen. Voraussetzung, um Potenziale zu heben sind Motivationen. Der Mensch muss dieses also wollen, weil es ihm z.B. Vorteile verschafft.  Er muss es aber auch können - mitunter gibt es auch körperliche und kognitive Voraussetzungen. So muss jemand um sein Potenzial für den Leistungssport im Bereich Sprint entwickeln zu können, auch einen geeigneten Körperbau haben. Um sein kreatives Potenzial zu nutzen, muss z.B.die Fähigkeit zur Aossziationsbildung verbessert werden.

Wer bin ich? Und was treibt mich an? Die Reiss Profile beantworten diese Frage anhand von 16 Lebensmotiven. Diese ganzheitliche Sicht lässt Schlüsse auf berufliche und persönliche Themen zu. Der Test beinhaltet eine Auswertung auf mehr als 35 Seiten und diverse Zusatzanalysen, der der akkreditierte Reiss Profile Master über eine Tool-Box vornehmen kann. Einsetzbar ist er unter anderem in der Teamentwicklung, der Karriereberatung und im Coaching. Eine der Karriereexperten setzen den Reiss-Test in Ihrer Beratung ein.

Spiral Dynamics beruht auf der Theorie von Clare W. Graves und beschreibt Unternehmen, Gesellschaften und Menschen als Ökosysteme mit einer sich ändernen Wertewelt. Das Modell. das an Maslow erinnert, jedoch komplexer ist, wurde von Don Beck und Christopher Cowan weiterentwickelt und ist heute multifunktional einsetzbar u.a. in der wertebasierten Personalauswahl oder Organisationsentwicklung. Der Trainer und Karriereexperte Rainer Krumm hat das System in seine "9Level" übertragen, das auch Tests ermöglicht. Er bietet Zertifikatskurse dazu an. Hintergrundberichte finden Sie im Blog von Karriereexperti Svenja Hofert.

STAR steht für

  • Situation
  • Task
  • Action
  • results

und beschreibt eine bestimmte Frageform, aus der Personalabteilungen konkretere Schlüsse aus der Persönlichkeit ziehen können als aus allen anderen Methoden. Beispielsweise fragte der Interviewer "Schildern Sie eine Situation, in der Sie ein schwieriges Problem gelöst haben!" Er erlennt hier sowohl, was der Bewerber als schwierig erachtet, als auch wie er vorgeht und was er als gutes Ergebnis bewertet.

Kleider machen nicht nur Leute, sondern auch Karrieren. Welche Farben unterstreichen meine Augen und meine Haarfarbe? Welche Kleidung betont meine Vorzüge und passt zu meinem Typ? Mit der Kleidung drücken wir unsere Persönlichkeit aus und präsentieren uns unseren Mitmenschen. Wie wir uns kleiden, hat auch etwas mit unserem Inneren zu tun. Wer eine Stilberatung aufsucht, möchte seine Persönlichkeit gern noch klarer mit seiner Erscheinung in Einklang bringen. Eine angenehme Erscheinung hat auch immer etwas Stimmiges, das sich in der Harmonie von Kleidung, Auftreten und Persönlichkeit ausdrückt. Eine Stilberatung hilft herauszufinden, welche Kleidung zu Ihnen passt und wie Sie sich zu welchem Anlass kleiden. Mit Hilfe von Farbanalysen und Typanalysen lernen Sie Ihre optimalen Kleiderschnitte, Muster und Farbgebungen kennen. Sie ermitteln Ihre Proportionen und eventuelle Problemzonen und erfahren, wie Sie diese kaschieren können. Ein guter Stilberater bezieht branchenbezogene Kleidungsgewohnheiten in die Beratung mit ein. Ist er für Unternehmen tätig, berücksichtigt er auch die Corporate Identity.

Das individuelle Stressempfinden ist sehr unterschiedlich. Es gibt Menschen, denen macht es nichts aus, dauerhaft zwölf Stunden zu arbeiten, und auch am Wochenende nehmen sie Arbeit mit nach Hause. Andere sind schon von sechs bis acht Stunden gestresst. Entscheidend ist dabei die Arbeitsdichte und der durch die Tätigkeit erzeugte Distress, also der negative Stress. Auch Angst um den Arbeitsplatz erzeugt Stress, ebenso Mobbing oder Leistungsdruck. Zwölf Stunden Eustress, also positiven Kick durch die Arbeit können Sie dagegen viele Jahre durchhalten. In unserer Arbeitswelt nimmt allerdings der Distress zu. 24 Prozent aller Arbeitnehmer fühlen sich laut einer aktuellen Studie neue Qualität der Arbeit überlastet.

siehe Berufsberatung. Beruht in der Regel auf eignungsdiagnostischen Maßnahmen wie Tests und Assessment Centern, teilweise auch moderierter Prozess mit Hilfe zur Selbsthilfe.

Die Supervision ist eine Beratungsform, bei der sich die betroffene Person, intensiv mit sich selbst beschäftigt und notwendige Lernprozesse – und Entwicklungsprozesse durchläuft. Unterstützt werden vor allem Fachleute, die in Beziehung zu anderen Menschen stehen. Dabei werden Probleme, die aus dem Arbeitsalltag hervorgehen, bearbeitet. Es werden konkrete Beispiele aus dem täglichen Leben herausgegriffen und genau durchleuchtet. Der Supervisor hilft Ressourcen zu erkennen und auch zu nutzen. 

Coaching, das sich auf die Systemtheorie von Niklas Luhmann beruft. Hinter systemisch verbirgt sich ein Denkansatz, der z.B. davon ausgeht, dass jeder Mensch alle Ressourcen zur Lösung seiner Frage oder seines Problems bereits in sich trägt. Dazu hat Svenja Hofert einen Grundlagenartikel hier veröffentlicht.

Theorie des verstorbenen Soziologen Niklas Luhmann. Luhmann geht davon aus, dass in sich geschlossene Systeme die alten Stände abgelöst haben. In diesen Systemen wie Recht, Wirtschaft, Bildung erhalten binäre Codes die Funktion. Im System Wirtschaft gilt etwa Zahlung/nicht-Zahlung, im System Bildung vermittelbar/nicht-vermittlbar. Zur praktischen Interpretation hat Svenja Hofert hier einen Beitrag veröffentlicht.

Dabei handelt es sich um ein ursprünglich von IBM entwickeltes Modell zur Karriereplanung von Fachkräften, das manche Karriereberater nutzen. T-Shaping geht davon aus, dass Experten ihren vertikalen Balken, also den unteren Strich des T, schärfen sollten, also Tiefenwissen erlangen. Um dieses nutzbar zu machen, ist aber auch die Entwicklung des horizontalen Balkens nötig - durch Social Skills, etwa in der Kommunikation, und methodische Kenntnisse. Svenja Hofert hat dieses Modell zum Karrierequadrat erweitert und auf andere Branchen bezogen.

Teamarbeit ist mehr als einfach nur zusammenzuarbeiten. Echte Teamarbeit bedeutet, dass Sie gemeinsam an einem Projekt arbeiten und jeder seine Aufgabe erfüllt, damit ein gemeinsames Ergebnis zustande kommt. Bei solcher Teamarbeit ist es wichtig, dass jeder seine Rolle im Team kennt. Nicht nur bezogen auf die fachlichen, sondern auch auf seine persönlichen Eigenschaften. Was bin ich für ein Typ? Motiviere ich das Team und treibe ich es an? Bin ich derjenige, der immer für positive Stimmung und Harmonie sorgt? Im Bereich ?Team? sind Profis für Teamentwicklung tätig. Sie beraten Sie im Einzelcoaching oder kommen in Ihr Unternehmen und begleiten Ihr Teambuilding.

Eine offizielle Definition von Teamcoaching gibt es nicht. Jedoch wird dieser Begriff in den letzten Jahren verstärkt statt Teamentwicklung genutzt, wenn Coachs ein Team effizienter machen sollen. In diesem Sinn kommt hier der Effizienzgedanke zur Teamentwicklung hinzu. So ist als Ergebnis an ein Teamcoaching etwa an High Performance Teams zu denken. So wird der Begriff auch in den USA verwendet (hier als Team Coaching) - mit durchaus sportlichen Gedankengut als Background. Ein breiterer Ansatz ist die Teamgestaltung, bei der Teams sowie entwickelt als auch gecoacht werden.

Wie arbeiten Teams optimal zusammen? Teamentwicklung hat die Aufgabe, die Zusammenarbeit zu verbessern. Teamentwicklung liegt dabei an der Schnittstelle von Personal- udn Organisationsentwicklung. Ziel ist es, Verhaltens- und Interaktionsmuster zu trainieren und auf den betrieblichen Alltag und die unternehmerischen Ziele abzustimmen. Eine Teamentwicklung geht damit weit über ein gruppendynamisches Training hinaus. Sie kann Teambildung oder Teambuilding enthalten, deren Ziel es ist, eine gute Zusammenarbeit zu initialisieren.

Das Vorstellungsgespräch ist ein erster wichtiger Schritt hin zum neuen Job! Um die Arbeitsstelle auch tatsächlich zu bekommen, ist es wichtig, sich zielgerichtet auf das Gespräch vorzubereiten. Informieren Sie sich im Vorwege möglichst genau über das Unternehmen. Viele Informationen erhalten Sie über die Unternehmenshomepage und die aktuelle Wirtschaftspresse. Mit Ihren Unternehmenskenntnissen können Sie dann beim Vorstellungsgespräch punkten und kluge Fragen stellen. Außerdem haben Sie über Ihre Recherche vielleicht einiges über die Erwartungen an den Bewerber in Erfahrung gebracht und können sich so gut auf Ihr Gegenüber einstellen. Das Gespräch selbst gliedert sich meist so: Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellung der Beteiligten äußert sich zunächst der Personalchef über das Unternehmen und die ausgeschriebene Stelle. Dann ist die Bühne frei für Ihren Auftritt. Sie stellen sich vor und machen Ihrem Gegenüber klar, warum Sie die richtige Person für die Stelle sind. Sprechen Sie über Ihre Motivation, ihre Fähigkeiten und skizzieren Sie Ihren Ausbildungsweg und die beruflichen Stationen. Wichtig ist es klar zu sprechen und dem Gegenüber auch in die Augen zu schauen. Seien Sie konzentriert und gleichzeitig Sie selbst. Wer sich im Detail vorbereiten will, kann ein Coaching in Anspruch nehmen. Ein Videotraining eignet sich ganz besonders zur Vorbereitung eines konkreten Gesprächs. Hier wird die Situation im Vorstellungsgespräch simuliert, Sie trainieren typische Fragen und typische Situationen im Bewerbungsgespräch und erhalten viele wertvolle Tipps.

Weiterbildung ist in unserer heutigen Arbeitswelt mit ihren ständig neuen Anforderungen unerlässlich. Ob Angestellter oder Freiberufler, ob 30 oder 55 Jahre, ob Jahrzehnte im selben Job oder Wiedereinsteiger nach längerer Auszeit - für alle gilt, dass sie immer weiter lernen müssen. Manche haben das Glück, dass ihr Betrieb die Weiterbildung seiner Mitarbeiter finanziell trägt, andere müssen für ihre Qualifizierung selber aufkommen. Schön, wenn der Arbeitgeber alle Kosten übernimmt, doch oft müssen Sie selber für Ihre Weiterentwicklung in die Tasche greifen. Nicht so, wenn Sie arbeitslos sind, Arbeitslosigkeit droht oder Sie nach dem abgeschlossenen Studium nicht sofort einen Job finden. Dann hat die Arbeitsagentur die Möglichkeit, Ihnen einen Bildungsgutschein auszustellen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein beendetes Studium. Wiedereinsteiger in den Beruf, etwa Mütter oder auch ehemalige Selbständige, können sich dabei auch ohne Anspruch auf Arbeitslosengeld eine Weiterbildung finanzieren lassen. Ob Sie sich nun für die Volkshochschule oder die IHK, ein privates Schulungsunternehmen, einen Fernlehrgang oder ein E-Learning Seminar entscheiden hängt von vielen Faktoren ab. Welche Weiterbildung für Sie die passende ist, können Sie im Gespräch mit einem speziell geschulten Berater oder Coach klären.

Obwohl familienfreundliche Arbeitsbedingungen in aller Munde sind, ist es für Eltern, die länger zuhause waren, oft alles andere als einfach, wieder einen gut bezahlten Job zu finden, je länger die Auszeit war, desto schwieriger. Der erste Schritt zum Wiedereinstieg ist die Selbstreflektion: Fragen Sie sich, wie Sie in Zukunft leben möchten: Sehen Sie sich eher als Dazuverdiener oder möchten Sie mit vollen Zeit- und Energieeinsatz neu starten? Möchten Sie in den alten Beruf zurück oder planen Sie wie es der überwiegende Teil der Frauen nach der Elternzeit tut - einen Neustart? Beim Ausloten Ihrer beruflichen Möglichkeiten und bei der anschließenden Jobsuche ist ein zielorientiertes Coaching zum Wiedereinstieg hilfreich.

Sie haben Anspruch auf ein so genanntes qualifiziertes Zeugnis von Ihrem Arbeitgeber. Dieses muss eine Aufgabenbeschreibung enthalten sowie eine wohlwollende Bewertung Ihrer Leistung und Ihres Verhaltens. Zeugnisse, die einem standardisierten Aufbau folgen, gibt es so nur in Deutschland. In anderen Ländern gibt es eher Referenzen, die teilweise schriftlich (als eine Art Empfehlungsschreiben), teilweise mündlich gegeben werden, aber auf freiwilliger Basis.
In letzter Zeit hat sich auch in Deutschland neben dem Zeugnis die persönliche Referenz durchgesetzt. Diese kann ein Zeugnis auch ergänzen. Zahlreiche Textbausteine im Internet verleiten Bewerber dazu, Zeugnisse selbst zu schreiben. Empfehlenswert ist dies nicht. Lassen Sie stattdessen Ihr Zeugnis von einem kompetenten Berater checken oder verfassen.

Zielvereinbarungsgespräche werden als Führungsinstrumente eingesetzt. In einem bis zu zweistündigen Vier-Augengespräch wird mit dem unmittelbaren Vorgesetzten besprochen was kurz- bzw. langfristig erreicht werden soll. Oft werden diese Gespräche vor neuen Projekten, oder zur neuen Aufgabenverteilung durchgeführt. Es erleichtert die Planung und es können konkrete Handlungen folgen. Mit dem Mitarbeiter wird besprochen, was er zum Erfolg des Unternehmens beitragen kann und warum er als Teil des Ganzen so wichtig ist. Es bietet auch die Chance Erwartungshaltungen auf den Tisch zu legen. Die Mitglieder der Karriereexperten bereiten Sie selbstverständlich auf Zielvereinbarungsgespräche vor. 

Das Zürcher Ressourcen Modell ZRM wurde von Maja Storch entwickelt und wird heute vor allem in der Schweizer Laufbahnberatung eingesetzt. Es nutzt Erkenntnisse aus der Hirnforschung um die Ressourcen des Klienten zu aktivieren. Dazu wird unter anderem mit Bildkarteien gearbeitet. Die Bilder sollen Unbewusstes sichtbar machen und Bewusstes verankern.