Stress

Das individuelle Stressempfinden ist sehr unterschiedlich. Es gibt Menschen, denen macht es nichts aus, dauerhaft zwölf Stunden zu arbeiten, und auch am Wochenende nehmen sie Arbeit mit nach Hause. Andere sind schon von sechs bis acht Stunden gestresst. Entscheidend ist dabei die Arbeitsdichte und der durch die Tätigkeit erzeugte Distress, also der negative Stress. Auch Angst um den Arbeitsplatz erzeugt Stress, ebenso Mobbing oder Leistungsdruck. Zwölf Stunden Eustress, also positiven Kick durch die Arbeit können Sie dagegen viele Jahre durchhalten. In unserer Arbeitswelt nimmt allerdings der Distress zu. 24 Prozent aller Arbeitnehmer fühlen sich laut einer aktuellen Studie neue Qualität der Arbeit überlastet.