Presse

Hier finden Sie Pressemeldungen von Karriereexperten.com

23.01.2013

Karriere macht man nicht im Schlaf. Wer vorwärtskommen will, braucht eine gute Strategie. Hilfreich ist auch ein realistisches Selbstbild.

Weiterlesen unter: http://www.rp-online.de/mehr/mehr-karriere/den-wettlauf-um-die-befoerde…

21.01.2013

Lassen Sie sich in die Welt des Tanzens entführen und wundern Sie sich über die Leichtigkeit. Das kennen Sie alle: auffordern, einen Korb kriegen oder auf die Füße treten. Erfahren Sie, was das mit Geld verhandeln zu tun hat. Beschäftigen Sie sich mit Ihren Verhandlungstanzpartnern, Ihrem Führungsstil und dem Schlussapplaus. Wenden Sie die gewonnenen Ideen bei Ihrer nächsten Honorarverhandlung leicht und erfolgreich an.

Unsere Premium-Karriereexpertin Claudia Kimich zeigt Ihnen auf spielerische und humorvolle Art, wie Sie mit sich und Ihrem Gegenüber am besten umgehen – vor, während und nach der Verhandlung!

 

Für wen?

Alle, die in der nächsten Geldverhandlung Ihre Wertigkeit kennen und dafür die richtige und wichtige Anerkennung bekommen wollen. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 beschränkt.

Workshopziele:

  • Treten Sie Ihrem Verhandlungstanzpartnern gegenüber sicherer auf.
  • Erkennen Sie Ihren eigenen Wert.
  • Erfahren Sie, wie Sie auf andere wirken.
  • Setzen Sie Ihre Ziele durch.

Programmüberblick

  • Selbstwertgefühl, Glaubensätze und
  • sonstige Stolpersteine beim Geld verhandeln.
  • Fragetechniken, Typerkennung
  • Handlungsalternativen für mehr Verhandlungssicherheit

Wer täglich mit Herausforderungen und Alltag jonglieren muss, sollte jonglieren können. Jonglieren können bedeutet, selbst zu entscheiden, wann Sie festhalten oder loslassen. In diesem Karriereexperten-Workshop lernen Sie es ganz nebenbei. Und wenn Sie mögen, verbinden Sie den Termin  in Hamburg gleich mit einem abendlichen Karriereexperten-Treffen und/oder einem individuellen Coaching bei Claudia Kimich.

  • Termin: 27.4.2013, 10-18 Uhr, Ort in Hamburg wird noch bekannt gegeben

Premium-Mitglieder bezahlen 389 EUR zzgl. 19% Mwst., alle anderen 498 EUR. Anmeldung ausschließlich bei drebes@karriereexperten.com.

Claudia Kimich, Diplom-Informatikerin ist Premiumj-Mitglied der Karriereexperten.com und arbeitet seit 1998 als freie Trainerin und Coach mit den Schwerpunkten Vertrieb, Kundenorientierung und Präsentation sowie Konfliktmanagement (speziell zwischen Sales und Service) und Teamentwicklung in Unternehmen. Im Einzelcoaching hilft sie bei Eigenmarketing, Selbstmanagement, Zielfindung und Neuorientierung sowie Vorbereitung auf Mitarbeitergespräche und Gehalts-, Honorar- und Preisverhandlungen. Ihr Erfolgsrezept liegt in ihrer professionellen und authentischen Art, gewürzt mit Kreativität und einer klar strukturierten, geradlinigen Vorgehensweise. Bei ihr wird keine Minute verschwendet – die Diplom Informatikerin kommt sofort auf den Punkt. Ihr Buch "Um Geld verhandeln" ist im September 2010 beim Beck Verlag erschienen. Ihr Beitrag "Verhandlungstango" ist in der GSA TopSpeakersEdition "Die besten Ideen für erfolgreiches Verkaufen" im GABAL Verlag im August 2012 publiziert.

 

 

15.01.2013

6 Karriere-Trends für 2013:

Wo stehen wir aktuell und was bleibt oder ändert sich 2013? Karriereexperten.com, ein Netzwerk von Coaches und Beratern mit Schwerpunkt auf Karriere, Personal und Weiterentwicklung, zeigt wichtige Entwicklungen des Arbeitsmarktes für das kommende Jahr auf.

siehe weiter: http://www.cio.de/karriere/2902591/

 

20.12.2012

Was ist zu erwarten, was ändert sich – Entwicklungen, die für Sie wichtig sind

Der Karriereexperten-Trend-Check für 2013

Hamburg. Was ist, was bleibt? Die Karriereexperten.com, ein Netzwerk erfahrener Coachs und Berater mit Schwerpunkt auf Karriere,  Personal und Weiterentwicklung, stellen wichtige Entwicklungen des Arbeitsmarktes für das kommende Jahr auf den Prüfstand. Ob Arbeitsmarkt, Social Media oder Weiterbildung: Überall zeichnen sich neue Trends ab. Trotz demografischen Wandels sind widersprüchliche Entwicklungen zu erwarten. Karriere 2013 könnte unter dem Eindruck einer schwächelnden Wirtschaft stehen. So wird laut Karriere- und Weiterbildungsexperten Lars Hahn 2013 „das Jahr der Entscheidung“ zu mindestens was die Arbeitsmarktsituation betrifft.

Im Folgenden haben die  Karriereexperten Trends  in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt und kommentiert.

 

Arbeitsmarkt-Trends

Knickt der Arbeitsmarkt im Schlepptau der schwächelnden Wirtschaft ein?  Gibt es einen Anstieg der Arbeitslosenzahlen trotz demografischen Wandels? „Widersprüchliche Entwicklungen sind zu erwarten“ so Bildungsexperte Hahn von der LVQ GmbH in Mülheim an der Ruhr. Ambivalenz ist ein Kennzeichen:  Zum einen werden immer mehr Absolventen des zwölfjährigen Abiturjahrganges im Arbeitsmarkt ankommen. Überfüllte Hochschulen und Gedränge bei den Ausbildungsplätzen werden in den nächsten Jahren die Folge sein. „Statt von Arbeitgebern in Zeiten des Fachkräftemangels umgarnt zu werden, könnte eine ganze Generation von Schulabgängern erst einmal verstärkten Wettbewerb und Leistungsdruck erwarten“ meint Hahn weiter. Der Karriereberater und Buchautor Christoph Burger sieht aktive HR-Abteilungen voraus: „Das Thema Burnout wird 2013 dort ankommen, ebenso der zunehmende Fachkräfteengpass.“ „Konkret werden flexible Arbeitsmodelle umgesetzt, Mitarbeiterbindung und Unternehmenskultur werden präsente Themen sein“, so Christoph Burger weiter. Zum anderen rückt die sogenannte Fachkräftereserve verstärkt in den Fokus von Arbeitgebern und wird auch von den Akteuren am Arbeitsmarkt – Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften, Arbeitsagenturen – umworben. Davon profitieren qualifizierte Kräfte nach der Elternzeit, gut ausgebildete Menschen mit Migrationshintergrund und sogar ältere Fach- und Führungskräfte, wenn sie ihr Wissen aktuell gehalten haben. „Oft wird in diesen Fällen jedoch Karriereberatung und Weiterbildung für eine Neupositionierung nötig sein. Vielfältige Förderprogramme für diese besonderen Gruppen stehen zur Verfügung“ so Lars Hahn. Doch nicht alle können gefördert werden. So lautet das abschließende Fazit von Christoph Burger zum Arbeitsmarkt 2013: „Forderungen, die die GenY stellt und die Förderung dieser begehrten Fachkräfte durch die HR-Abteilungen werden sich ergänzen. Zurück bleiben die schlecht Qualifizierten.“

 

 

Trend Ausbildung

Mit dem Projekt Udacity ging erst mal eine private Online-Akademie an den Start, die kostenlos Kurse auf Universitätsniveau bietet. Das zeigt, wohin die Reise geht:  Lernen „on demand“, überall auf der Welt und natürlich auf Englisch. Wozu braucht es da noch ein Universitätsdiplom? „Wissen veraltet immer schneller, ein Studium kann nur noch absolute Grundlagen vermitteln, Online-Kurse und kleine serielle Lerneinheiten sind hier die Lösung“, so Karriereexpertin Svenja Hofert, die gerade das Portal KEXPA.de für Selberlerner im Karrierebereich gegründet hat. Auch immer mehr Zertifikate würden online angeboten werden, Methodische Kenntnisse immer wichtiger - „Leider stehen in Deutschland kreativen Gründern im Bildungssektor institutionelle Hürden wie die Zentralstelle für Fernunterricht im Weg. Im Ausland ist man da offener“ resümiert Svenja Hofert weiter.

Trends - Bewerbung / Assessmentcenter

„Immer mehr Unternehmen distanzieren sich von der Bezeichnung Assessment-Center und kreieren eigene Arbeitstitel wie Potenzialvalidierung, Quality Gate oder Karriereworkshop“, sagt Experte für AC, Johannes Stärk. Allerdings sei nur die „Verpackung“ neu. Bei der Auswahl externer Bewerber sind ACs leicht rückläufig, dies hat mit Angebot und Nachfrage am Arbeitsmarkt zu tun. In fast allen Großunternehmen sind ACs bei der Führungskräfteauswahl obligatorisch, 27 der DAX30-Unternehmen setzen ACs ein, diese Entwicklung erfasst jetzt auch die etwas kleineren Firmen, in Unternehmen unter 1000 Mitarbeitern kam das Instrument bisher weniger zum Einsatz, das ändert sich gerade. Auch der öffentliche Dienst wird mehr ACs zur Bewerberauswahl, besonders für Nachwuchsführungskräfte, nutzen. „Auf dem aufsteigenden Ast sind Module wie Präsentation, Rollenspiele (z.B. MA-Gespräch), Interview und Fallstudie“, weiß Johannes Stärk. Diese nehmen zu und finden sich in nahezu jedem AC. Auch liegen kurze kompakte Verfahren halber bis ganzer Tag im Trend.

Trends in der Führung

Überraschend: Werte und Motive verändern sich kaum, selbst wenn man Werte weltweit anschaut, sind diese über die Weltbevölkerung gleich geblieben. Verändern wird sich, was daraus gemacht wird, zum Beispiel wie wir einen Wert wie „Status“ nutzen und einsetzen. „Das, was eigentlich gleich ist, bekommt einfach nur andere Rahmenbedingungen“, sagt Karriereexpertin Gudrun Happich.Die Lust auf Kommunikation ist und bleibt zentrale Voraussetzung für den Erfolg als Führungskraft. Gute Führungskräfte leben von der Motivation, etwas bewegen und beeinflussen zu wollen. Sie wollen entscheiden und etwas leisten. „Sie sind eher kommunikative Moderatoren als Sonnenkönige, die ihr Volk befehligen“, so die Karriereberaterin Gudrun Happich. Gute Führungskräfte gehören zu den Leistungsträgern, sie sind hoch qualifiziert und zugleich überdurchschnittlich engagiert, liefern hervorragende Ergebnisse, beweisen auf dem Weg dorthin Sozialkompetenz und sind bereit, Verantwortung zu übernehmen.

Trend persönliche Skills

Der Dienstleistungsgedanke und der steigende Kundenkontakt machen die sozialen Kompetenzen der Arbeitnehmer für die Unternehmen immer mehr zur Überlebensfrage. „Ein heutiger Manager muss auch Fragen nach dem Warum beantworten können und darf nicht einfach nur Anordnungen erteilen“, sagt Top-Führungskräftecoach Gudrun Happich. Er muss die Intelligenz seiner Mitarbeiter moderieren können. Die Anforderungen und Herausforderungen der modernen Arbeitswelt sind mittlerweile so komplex, dass sie von einem Manager alleine unmöglich beherrscht werden können. Er braucht engagierte Mitdenker, die wissen worauf es ankommt und die im Sinne des Unternehmens mitwirken. Das tun Mitarbeiter aber nur, wenn sie eine übergeordnete Vision und einen Sinn erkennen, mit dem sie sich identifizieren können.  „Die Kunst besteht für eine moderne Führungskraft der Zukunft darin diese „Social Leadership“ – wie Gudrun Happich sie nennt, als „natürliches“ Gedankengut in die Unternehmenskultur zu etablieren. Darüber hinaus wird eine der gefragtesten Zukunftskompetenzen sein: „Führung in die Unsicherheit hinein“. „Spannende Themen, die ganz neu, herausfordernd und zugleich existenziell für das nachhaltige Bestehen eines Unternehmens sein werden.“  so die renommierte Expertin für Führung Happich. Gründungsberaterin und Trainerin Natalie Schnack meint: „Die eigene Sichtbarkeit wird im nächsten Jahr an Bedeutung gewinnen.“ Sie geht davon aus, dass trotz des Fachkräftemangels im technischen Bereich, die Arbeitsmarktlage im Dienstleistungsbereich sich wieder verschlechtern wird. „Gerade im kreativen und journalistischen Bereich stehen auch weiterhin große Marktumwälzungen an“ so Schnack. Im nächsten Jahr sollten sich gerade Angestellte aktiv mit der eigenen Positionierung beschäftigen. Natalie Schnack meint weiter: „Die besonderen Kombination aus Erfahrungen und Kenntnissen machen den Unterschied in der Masse der Mitbewerber und helfen dabei, sich unentbehrlich zu machen.“

Trend Social Media

Social Media wirkt sich nicht nur auf die Kommunikation, sondern auch auf die Zusammenarbeit aus. „Erstmals kennt sich die jüngere Generation in einer Disziplin, die immer mehr Lebens- und Arbeitsbereiche durchdringt, besser aus als ihre Chefs“, sagt Karriere-Coach Ursula Dehler. Diese Situation ist  gerade für gestandene Führungskräfte, die bislang mit Erfahrung punkten konnten, ungewohnt. Daraus resultiert oft, dass Unternehmen die Expertise der Jüngeren nicht ausschöpfen.  „Jüngere wie ältere Mitarbeiter sollten die Chance nutzen, voneinander zu lernen“, rät Dehler. Beispiel Krisenprävention im Unternehmen: Hier bringen die Älteren langjährige Erfahrungen mit, wie im Krisenfall vorzugehen ist. Die jungen Leute dagegen beherrschen die Klaviatur der sozialen Medien besser. Mit ihrer Medienkompetenz identifizieren sie die relevanten Meinungsmacher in sozialen Netzwerken schneller und treten leichter mit ihnen in Kontakt. „Letztlich werden beide Stimmen im Chor gebraucht, um das Unternehmen gut aufzustellen“, so Dehler weiter.

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19.12.2012

Kein Jahr, das zu Ende geht, ohne Zukunftsprognosen für die Trends des kommenden Jahres. Auch in den Bereichen Karriere und Personal haben diverse Experten wieder zusammengetragen, was uns 2013 bringen soll und was sich voraussichtlich verändern wird. Ein Überblick, der zeigt: Viele Trends wurden für 2012 auch schon prognostiziert.

 

siehe: http://berufebilder.de/2012/trends-in-karriere-recruiting-2013/

19.12.2012

Ob Arbeitsmarkt, Social Media oder Weiterbildung: Überall zeichnen sich 2013 neue Trends ab. Die Karriereexperten.com, ein Netzwerk erfahrener Coachs und Berater mit Schwerpunkt auf Karriere, Personal und Weiterentwicklung, stellen wichtige Entwicklungen des Arbeitsmarktes für das kommende Jahr auf den Prüfstand.

Im Folgenden führen die Karriereexperten auf, was zu erwarten ist und was sich ändern wird und sie kommentieren Trends, die für Jobsuchende und Arbeitnehmer im nächsten Jahr gleichermaßen wichtig sein werden.

siehe auch: http://www.careerbuilder.de/blog/2012/12/19/karrieretrends-2013/

20.11.2012

Wann ist es Zeit, den Job zu wechseln? Berater und Coaches, die sich im Netzwerks Karriereexperten.com zusammengeschlossen haben, geben Antworten.

siehe weiter: http://www.computerwoche.de/a/laenger-als-drei-jahre-im-selben-job-sind-kritisch,2527127

04.10.2012

Gudrun Happich führt das Galileo Institut in Köln und ist eine bekannte Expertin für das Thema Führung. Im Interview erklärt sie, wie sich Führung vor dem Hintergrund neuer Anforderungen und der veränderten Arbeitswelt entwickelt – und was eine moderne Führungskraft auszeichnet.

Leader oder Manager – wer ist heute mehr gefragt

Ganz klar: Leader. Sie geben Orientierung und vermitteln Sinn. Im traditionellen Top-Management ging es ums Optimieren, im modernen steht das Stiften von Sinn an erster Stelle. Ein heutiger Manager muss auch Fragen nach dem Warum beantworten können und darf nicht einfach nur Anordnungen erteilen. Er muss die Intelligenz seiner Mitarbeiter moderieren können.

Warum?

Die Anforderungen und Herausforderungen der modernen Arbeitswelt sind mittlerweile so komplex, dass von einem Manager alleine unmöglich beherrscht werden können. Er braucht engagierte Mitdenker, die wissen worauf es ankommt und die im Sinne des Unternehmens mitwirken. Das tun Mitarbeiter aber nur, wenn sie eine übergeordnete Vision und einen Sinn erkennen, mit dem sie sich identifizieren können.

Interessanterweise vergleichen Sie das mit der Biologie.

Stimmt. Als Biologin orientiere ich mich gerne am erfolgreichsten Unternehmen der Welt: der Natur. Das Ökosystem „Fluss“ etwa gibt ein wunderbares Beispiel für vertrauensorientierte, nachhaltige Führung im Sinne von Leadership: Verschiedenste Organismen und Systeme sind in ihm sinnvoll aufeinander abgestimmt, sie können nur miteinander existieren. Das System stimmt sich immer wieder aufeinander ab, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern, so dass das große Ganze weiterhin funktioniert und auf das gemeinsame Ziel ausgerichtet bleibt. Vertrauen statt Kontrolle – für mich die Basis nachhaltiger Führung. Vertrauen kann ein weitaus effektiveres Regelungsinstrument sein als Kontrolle. Ich nenne diesen Führungsstil Social Leadership. Er bedeutet, dass die Mitarbeiter klare Leitlinien bekommen, Rahmenbedingungen, aber nicht im Sinne von Anweisungen.

Und wie wird man so eine Führungskraft?

Für meine Begriffe ist Führungskraft ein ganz eigener Beruf, den man erlernen kann. Voraussetzung dafür ist aber: Ich muss Interesse an Menschen haben und Menschen mögen. Denn Kommunikation ist das A und O bei der Führung von Menschen. Während wir für Medizin, Informatik oder auch Betriebswirtschaftslehre viele Jahre an der Uni verbringen, um diesen Beruf zu erlernen, gibt es bislang noch keinen eigenen Studiengang, der Führungskraft heißt. Hier galt immer die Annahme: Das lernt man nebenbei. Das ist aber falsch.

Trotzdem werden die meisten erst Fachkraft dann Führungskraft.

Um hervorragende fachliche Leistungen zu erbringen, benötigt man andere Kompetenzen und Fähigkeiten als eine Führungskraft. Würden wir einen hervorragenden 100-Meter-Sprinter wie Usain Bolt für seine Leistungen damit belohnen, dass er in Zukunft auch noch Wettkämpfe im Tennis, Judo und Kunstturnen gewinnt? Mit Sicherheit nicht. Doch bisher verlief Karriereförderung genau so. Besser aber wäre diese drei Alternativen als gleichberechtigte Berufsentwicklungen zu betrachten: Fachkarriere oder Führungskarriere oder Projektmanagement-Karriere.

Es gab mal eine Studie, wonach Intovertierte die besseren Manager sind – insbesondere für gebildete Mitarbeiter.

Das kann ich so nicht bestätigen. Es gibt gewisse Spielregeln, die für alle gelten, die zu dem Team gehören – egal, ob Mitarbeiter oder Chef. Womöglich ist ein introvertierter Manager feinfühliger und sensibler und kann daher besser auf die Befindlichkeiten eines gebildeten Mitarbeiters eingehen. Aber ich glaube, das ist viel zu allgemein gedacht. Für mich eint die gute Führungskraft etwas anderes: Sie gehört zu den Leistungsträgern, ist hoch qualifiziert und zugleich überdurchschnittlich engagiert, liefert hervorragende Ergebnisse, beweist auf dem Weg dorthin Sozialkompetenz und ist bereit, Verantwortung zu übernehmen. Ob extrovertiert oder introvertiert – darum geht es nicht.

Es gibt aber zumindest die Vereinsamung an der Spitze. Brauchen Führungskräfte daher mehr Offenheit?

Führung läuft anders ab, je nachdem auf welcher Ebene ich mich bewege. Auf allen Ebenen wird Leistung gefordert. Doch Leistung wird anders definiert: Als Mitarbeiter heißt es, primär fachliche Eigen-Leistung zählt. Im Mittleren Management reicht fachliche Leistung alleine nicht mehr, die Führungskraft muss jetzt Ihre Mitarbeiter zu guten Ergebnissen führen. Sie muss lernen zu delegieren und andere machen zu lassen. Als Führungskraft im mittleren Management, arbeiten Sie normalerweise im Unternehmen an dessen Erfolg. Dabei zählen Leistung, Zuverlässigkeit, Fairness und Kooperation. Beim Wechsel ins Topmanagement stehen wieder ganz andere Themen im Vordergrund: Es geht darum Beziehungen zu knüpfen, Strategien zu entwickeln, politisch und taktisch zu kalkulieren und andere zum Machen anzuleiten. Als Top-Führungskraft wird man Mittler zwischen den Welten – und das hat natürlich wieder eigene Tücken.

 

04.10.2012

Führungskräftecoach Gudrun Happich plädiert dafür, die Leistungsträger mehr zu fördern und damit ans Unternehmen zu binden. Mehr Gehalt oder ein neuer Dienstwagen sind aber nicht die Lösung.

Gudrun Happich arbeitet seit 15 Jahren als systemischer Coach. Die studierte Biologin hat mit ihrem Galileo Institut bislang über 800 Führungskräfte begleitet. In ihrer Beratungspraxis sitzt sie immer wieder Managern gegenüber, die zwar gut verdienen und auch mit Privilegien wie Dienstwagen ausgestattet sind, aber dennoch unzufrieden sind. Artikulieren sie ihre Unzufriedenheit, reagieren ihre Arbeitgeber oft hilflos - mit einer weiteren Gehaltserhöhung, einem höheren Bonus, einem neuen Dienstwagen. Rein materielle Belohnungsinstrumente wirken in Happichs Augen nur kurzzeitig, können aber die wirklichen Gründe der Unzufriedenheit nicht beseitigen.

CW: Frau Happich, was verstehen Sie unter einem Leistungsträger?

 

Happich: Leistungsträger definieren sich über Arbeit und Leistung, sind unheimlich engagiert und wollen etwas bewegen. Sie leisten etwa 30 Prozent mehr als der Durchschnitt. In jedem Unternehmen entsprechen aber nur drei bis fünf Prozent der Mitarbeiter dieser Definition.

 

CW: Angesichts dieser geringen Anzahl fragen sich sicher manche Unternehmen, warum sie sich um diese Zielgruppe besonders kümmern sollten...

 

Happich: Das ist leider so. Es wird heute viel getan, um gute Leute für das Unternehmen zu gewinnen oder um aus Low-Performern High-Performer zu machen. Aber die Besten im Unternehmen werden vergessen. Dabei ist gefährlich und teuer, wenn die wirklichen Leistungsträger abwandern. Der Wechsel eines Top-Mitarbeiter zu einem anderen Unternehmen kostet etwa das dreifache Jahresgehalt. Gerade in den Führungsetagen der IT-Unternehmen ist die Wechselbereitschaft sehr hoch.

 

CW: Warum werden Leistungsträger unzufrieden?

 

Happich: Sie arbeiten wie gesagt sehr viel, engagieren sich stark und sind nach außen sehr selbstbewusst. Darüber übersehen viele Arbeitgeber, dass die Leistungsträger für ihren Einsatz auch eine emotionale Gegenleistung haben wollen: Sie wollen Anerkennung und Wertschätzung, sie wollen einfach gesehen werden. Das passiert aber oft nicht. Im Gegenteil, die Unzufriedenen beschweren sich beispielsweise, dass ihnen keiner zuhört, dass ihre Mitarbeiter nicht mitdenken oder ihr Chef kein Verständnis für sie hat.

 

CW: Und warum ist eine Gehaltserhöhung keine passende Form der Wertschätzung?

 

Happich: Das Geld nehmen die Leistungsträger mit, aber es macht sie nicht zufrieden. Vor allem, wenn die Ursachen ihrer Unzufriedenheit bleiben und es sich im Unternehmen nichts geändert hat. Wenn Leistungsträger nicht mehr wissen, wofür sie morgens aufstehen, wird es schwierig, sie auf Dauer zu halten. Sind sie dagegen intrinsisch motiviert, überträgt sich ihre Begeisterung und Kreativität auch auf ihr ganzes Team.

CW: Das heißt aber, dass es kein Standardwerkzeug geben kann, um die Besten an ein Unternehmen zu binden. Die Lösung muss individuell sein.

 

Happich: Ja, aber die Lösung muss nicht immer zeit- oder kostenaufwändig sein. Einer meiner Klienten brauchte das Gefühl, etwas Besonderes zu sein und wollte darum unbedingt einen MBA machen. Der Arbeitgeber war davon aber nicht begeistert. Nach drei Gesprächen fanden wir heraus, dass er gern etwas aufbauen will. Und die Lösung fand sich innerhalb des Unternehmens, das gerade einen Manager für den Aufbau des Südamerika-Geschäfts suchte.

17.09.2012

Der Chef gibt die Anweisungen, die Mitarbeiter führen sie aus. Dieses Bild der Arbeit ist längst überholt. Immer mehr Fachkräfte suchen Sinn in ihrer Arbeit und wollen früh Verantwortung übernehmen. Welche Rolle spielt da der Manager und was muss er wirklich können?

Herausforderung: Sinn vermitteln und Orientierung geben

Die Führungsexpertin Martina Bandoly aus Berlin sieht eine immer wichtigere Fähigkeit von Führungskräften darin, Werte und Sinn zu vermitteln. „Nur so identifizieren sich die Mitarbeiter, was wesentlich zur Zufriedenheit beiträgt. Und nebenbei auch die Leistung positiv beeinflusst“, sagt Bandoly und meint weiter: „Doch das setzt persönliche Reife voraus, denn diese Dinge kann nur vermitteln, wer in sich ruht und selbst klare Werte hat.“

„Die Herausforderung an moderne Führungskräfte liegt immer mehr darin, Orientierung zu geben und Sinn zu vermitteln“, meint auch Gudrun Happich, Führungsexpertin aus Köln.Für die Biologin und Inhaberin des Galileo.Instituts macht es keinen Sinn, dass viele Unternehmen von einer Führungskraft immer noch fordern zuvor Fachaufgaben zu übernehmen. Die Dreiteilung der Laufbahnen in Fach-, Projekt- und Führungskarriere hält Happich für einen ersten wichtigen Schritt, der auch den Anforderungen der Wissensgesellschaft gerecht würde, die hohe Erwartungen an Innovationskraft und die Expertise von Mitarbeitern stelle.

Nachhaltige Führung durch Vertrauen statt Kontrolle

Neue Anforderungen an Führung ergeben sich aus dem Wandel der Arbeitswelt. Die Arbeitswelt ist nicht nur im technologischen Bereich, sondern auch überall sonst mittlerweile so komplex, dass sie alleine von einem „Manager“ nicht mehr beherrscht werden kann. Vertrauen statt Kontrolle ist die Basis nachhaltiger Führung. Diverse Studien haben nachgewiesen, dass nicht nur Wissensarbeiter, sondern auch einfache Arbeiter und Angestellte wesentlich zufriedener und effizienter arbeiten, wenn ihre Führungskraft ihnen Verantwortung überträgt.

Vor allem den gut ausgebildeten Experten kann man keinen Manager vorsetzen, der in engmaschigen Kontrollen seine Existenzberechtigung sieht. „Ein kontrollbedürftiger, ins operative Detail schauender Manager wäre beim Management von Experten, was den Führungsstil angeht, fehl am Platze“, sagt Heiko Hoeppener, Geschäftsführer bei PI Company, die auf Personalauswahl mit Testverfahren wie Big5 spezialisiert sind.

Was müssen Führungskräfte im Arbeitsalltag beachten? Die Professionals für Führung des Netzwerks Karriereexperten.com geben hier die besten Tipps.

Seien Sie klar!„Führung hat für mich ganz viel mit Klarheit zu tun. Heute hüh, morgen hott – das macht Führungskräfte angreifbar und verunsichert die Mitarbeiter. Dabei sollten sie doch Vorbild sein. Seien Sie wertschätzend und respektvoll zu Menschen, aber hart in der Sache. So schaffen Sie Vertrauen, sind berechenbar und es gelingt Ihnen, Ihre Mitarbeiter mitzunehmen“, meint Boris Lamour aus Köln.

Besser zuhören als reden!„Ich erlebe oft, dass Führungskräfte zu viel reden. Es gibt das so genannte „Management by Walking around“, das schult das offene Ohr für die Mitarbeiter. Nicht umsonst haben wir zwei Ohren und nur einen Mund. Das sollten wir uns insbesondere in der Führung bewusst machen und viel mehr Fokus auf das Zuhören als auf das Reden legen“, erklärt Claudia Salowski aus Weimar an der Lahn.

Verbessern Sie sich immer weiter!„Führung ist ein Handwerk, das man lernen muss und verfeinern kann. Als Führungskraft ist es wichtig, seine eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten immer zu überprüfen und weiter zu verbessern“, sagt Gudrun Happich aus Köln.

Fehler machen und dazu stehen!„Leider herrscht in Unternehmen oft die Tendenz, Fehler zu verdecken. Dabei ist nichts wichtiger als eine gesunde Fehlerkultur in der Führung. Fehler dürfen gemacht werden, dazu stehen gehört dazu. Wichtig ist aber Fehler zu reflektieren und daraus zu lernen“, so Heiko Hoeppener von PI Company, Berlin und Düsseldorf.

Situatives Führen!Heiko Hoeppener erklärt: „Verschiedene Mitarbeiter benötigen auch eine unterschiedliche Art von Führung. Passen Sie Ihren Führungsstil an, je nach Situation und Grad der Eigenverantwortung des Mitarbeiters.“

05.09.2012

Wer seinen Job an den Nagel hängen will und auf Besseres hofft, sollte auf der Hut sein: Nicht selten ist der Beruf Buhmann für etwas anderes, was im Leben fehlt. Ein Experte verrät, wie Sie Ihre wahre Motivation ausloten.

Gerade in der Lebensmitte fragen sich viele Menschen: "Gibt es noch einen besseren Job für mich?", denn ab einem Alter von 35 Jahren sinkt die Lebenszufriedenheit. Erst mit Ende 40 steigt diese wieder; die so genannte "U-Kurve" des Glücks. "Der Gedanke an einen Job- und sogar Berufswechsel liegt dann nahe", so Coach Sascha Schmidt, Autor des Buchs "Ganzheitliche Karriereplanung", und Mitglied im Karrierenetzwerk Karriereexperten.com. Doch nicht immer sei dieser Schritt auch die beste Lösung, sagt er.

 Der Buchautor und Coach Sascha Schmidt ist Mitglied bei Karriereexperten.com.Der Buchautor und Coach Sascha Schmidt ist Mitglied bei Karriereexperten.com.Der Buchautor und Coach Sascha Schmidt ist Mitglied bei Karriereexperten.com.Foto: Sascha Schmidt

Wer sich verändern möchte, sollte dies gründlich prüfen. "Nicht selten ist der Beruf der Buhmann für etwas anderes, was im Leben fehlt", warnt Schmidt. Oft genügen kleine Veränderungen, um mehr Zufriedenheit zu erleben. "Dies kann zum Beispiel die Beschäftigung mit einem neuen Hobby sein, ein Ehrenamt oder Sport", so Schmidt. "Entscheidend ist eine ganzheitliche Betrachtung der Berufs- und Lebenssituation."

05.09.2012

Wer seinen Job an den Nagel hängen will und auf Besseres hofft, sollte auf der Hut sein: Nicht selten ist der Beruf Buhmann für etwas anderes, was im Leben fehlt. Ein Experte verrät, wie Sie Ihre wahre Motivation ausloten.

Gerade in der Lebensmitte fragen sich viele Menschen: "Gibt es noch einen besseren Job für mich?", denn ab einem Alter von 35 Jahren sinkt die Lebenszufriedenheit. Erst mit Ende 40 steigt diese wieder; die so genannte "U-Kurve" des Glücks. "Der Gedanke an einen Job- und sogar Berufswechsel liegt dann nahe", so Coach Sascha Schmidt, Autor des Buchs "Ganzheitliche Karriereplanung", und Mitglied im Karrierenetzwerk Karriereexperten.com. Doch nicht immer sei dieser Schritt auch die beste Lösung, sagt er.

 Der Buchautor und Coach Sascha Schmidt ist Mitglied bei Karriereexperten.com.Der Buchautor und Coach Sascha Schmidt ist Mitglied bei Karriereexperten.com.Der Buchautor und Coach Sascha Schmidt ist Mitglied bei Karriereexperten.com.Foto: Sascha Schmidt

Wer sich verändern möchte, sollte dies gründlich prüfen. "Nicht selten ist der Beruf der Buhmann für etwas anderes, was im Leben fehlt", warnt Schmidt. Oft genügen kleine Veränderungen, um mehr Zufriedenheit zu erleben. "Dies kann zum Beispiel die Beschäftigung mit einem neuen Hobby sein, ein Ehrenamt oder Sport", so Schmidt. "Entscheidend ist eine ganzheitliche Betrachtung der Berufs- und Lebenssituation."

31.08.2012

Blindes Vertrauen kann man lernen

 

Sinne schärfen beim Frühstück im Dunkeln

 

Gorxheimertal. Welche Rolle spielt Intuition in unseren Handlungen? Wie fällen wir Entscheidungen? Was steuert uns wirklich?  „Das lässt sich nirgendwo besser herausfinden als  -  im Dunkeln“, sagt die Trainerin und Karriereexpertin Kati Schmitt-Stuhlträger. Gemeinsam mit zwei weiteren Trainerkollegen hat Kati Schmitt-Stuhlträger dazu das Seminarkonzept „Mit allen Sinnen“ entwickelt, bei dem der Fokus auf der bewussten Nutzung und Schärfung der menschlichen Sinne liegt.

Mithilfe seiner Sinne nimmt der Mensch seine Umgebung wahr. So entstehen Empfindungen und Eindrücke, die das Verhalten beeinflussen. Im Seminar lernen Teilnehmer, welche Rolle unsere Intuition bei Entscheidungen spielt, wie wir handeln, wenn unerwartete Situationen auftreten und was wir brauchen, um fundierte Entscheidungen in einem Team oder in einem Unternehmen zu treffen und diese präzise zu kommunizieren.

Allein das Eingangsszenario weckt Neugier: Eine Gruppe von unterschiedlichen Menschen, die sich nicht kennen, sitzt am Tisch und möchte mit dem Frühstück beginnen. Plötzlich ist alles um sie herum dunkel. Aus den Personen, die sich bis dahin über das Äußere und den Habitus definiert haben, sind plötzlich Unsichtbare geworden, die nur noch über ihre Stimme, den Geruchs- und Tastsinn zusammenfinden.

„Dieses Seminar ist einzigartig, denn meine Co-Trainer wissen aus eigener Erfahrung wie wichtig es ist, auf seine Sinne zu vertrauen. Astrid Weidner ist seit ihrer Geburt blind und Stefan Wilke ist ebenfalls sehbehindert. Beide arbeiten erfolgreich als Trainer und Coaches und sind absolut authentisch in dem was sie tun“, so Kati Schmitt-Stuhlträger.

Das Seminar zielt darauf ab, Teams und Einzelpersonen auf ungewöhnliche und ganz neue Art und Weise weiter zu entwickeln. In drei aufeinander aufbauenden Workshops haben die Teilnehmer Gelegenheit, Vorurteile abzulegen, ihre Sinne wahrzunehmen und zu schärfen.

 

Nicht Sehen können schult alle Sinne! Im Folgenden hat die Unternehmensberaterin Kati

Schmitt-Stuhlträger, zwei Tipps für Teams zusammengestellt, die sich schon mal auf das Seminar

einstimmen wollen:

 

1.       Spülen im Blindflug

Mit Hilfe einer Gruppe versucht eine Testperson mit verbundenen Augen, eine Aufgabe zu lösen. Das kann das ganz banale Geschirr Einräumen in der Büroküche sein. Die Gruppe gibt  konkrete Anweisungen und die Testperson filtert aus deren Worten das heraus, was sie “hören wollte” und wem sie vertraut. Oft führt dies zu Missverständnissen und kommunikativen Herausforderungen – finden Sie heraus, welche das sind.

 

2.        Kann ich dich riechen?

Die Gruppe führt die Person mit verbundenen Augen durch die Räume des Büros, wo befinde ich mich, können Sie das erriechen, welche Person führt sie. Es wird in der Büroküche ev. gerade Kaffee gekocht, fällt das auf. Gibt es Geruchshinweise, hat jemand ein auffälliges Parfüm… Vorsicht: Für diese Übung braucht Ihr Team Humor!

 

Personalverantwortliche, Personalentwickler, Weiterbildungsbeauftragte und Interessierte können den 17. September 2012 „Mit allen Sinnen“ erleben und finden hier weitere Informationen dazu: http://www.wortmarketingundtraining.de.

 

 

 

 

Über Karriereexperten.com:

Karriereexperten.com (www.karriereexperten.com) ist ein Netzwerk professioneller und erfahrener Job-Coachs und HR-Profis aus allen Regionen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.

 

Presseanfragen beantwortet gern:

Maja Skubella unter info@karriereexperten.com und Telefon 040-53052930.

 

 

Kati Schmitt-Stuhlträger

Telefon (06201) 293628, info@wortmarketingundtraining.de

www.wortmarketingundtraining.de

 

 

27.08.2012

Hamburg. Karriereexperten.com, das Netzwerk der Profis aus dem Bereich Karriere, Beruf, Weiterbildung und HR, begrüßte im August das 100. Mitglied. Bisher ist der regionale Schwerpunkt Deutschland, ab September sollen auch Mitglieder in Österreich und der Schweiz dazu gewonnen werden. Ziel ist die Verbesserung der Findbarkeit durch kooperatives Marketing auf der Plattform selbst, in Blogs und in sozialen Medien wie Twitter, Google+, Facebook und Youtube. 

Im Netzwerk finden interessierte Privatpersonen, Firmen und Institutionen langjährig etablierte Berufs-, Karriere- und Bildungsexperten.

 

Gegründet wurden die Karriereexperten von der Hamburger Beraterin und Bestsellerautorin Svenja Hofert. Unter den Mitgliedern finden sich neben Hofert andere prominente Buchautoren und VIPs der Karrierebranche wie etwa Angelika Gulder (Autorin des von der Stiftung Warentest ausgezeichneten „Karrierenavigators“, Campus-Verlag) oder Tom Diesbrock (Autor von „Ihr Pferd ist tot?“, Campus).

 

„Andere Datenbanken sind entweder für jeden zugänglich oder setzen auf eine Auswahl anhand von Kompetenznachweisen. Wir verfolgen einen anderen Ansatz: Ich bin überzeugt, dass professionelle Berater andere Profis anziehen.“  Deshalb ist der Zugang für den kostenlosen  Grundeintrag nur über eine persönliche Einladung und Empfehlung eines anderen Karriereexperten möglich.

 

Aktuell suchen die Karriereexperten.com Verstärkung in der Österreich und der Schweiz. Bewerben Sie sich bitte bei  info@karriereexperten.com.

 

 

Über Karriereexperten.com:

Karriereexperten.com (www.karriereexperten.com) ist ein von der Hamburger Beraterin Svenja Hofert gegründetes Netzwerk.

In den sozialen Medien finden Sie uns:

www.twitter.com/karriereexpert

www.facebook.com/karriereexperten

www.xing.com/karriereexperten

https://plus.google.com/111517678889903303738

http://www.youtube.com/user/Karriereexperten

 

Presseanfragen beantworten gern:

Maja Skubella und Karin Drebes unter info@karriereexperten.com und 040-53052930

 

26.08.2012

siehe das Video: http://www.shareyourgifts.de/

Melden Sie sich an zum kostenlosen Webinar  am 28.08.2012: „Raus aus der Unsichtbarkeit – Wie die Welt erfährt, was Sie können.“

Themenschwerpunkte:

  • Die drei Grundzutaten, die Sie brauchen, um sichtbar zu werden und sich einen Namen zu machen
  • Das Geheimnis, das ich erst kürzlich entdeckt habe
  • Wie Hindernisse zerschmelzen: Strategien für die fünf häufigsten Hindernisse auf dem Weg zu mehr Sichtbarkeit und Bekanntheit

Zusätzlich: Schriftlicher Action Guide für Ihre eigene Sichtbarkeitsstrategie und deren Umsetzung.

Meine Erfahrungen aus elf Jahren Unternehmertum und Coaching von Unternehmern für Sie komprimiert.

Außerdem: Infos zum spannenden 40-Tage-Experiment “Share Your Gifts”, das am 07.09.2012 startet.

Termin: Dienstag, d. 28.08.2012 von 12:00 Uhr bis ca. 13:00 Uhr

Anmeldung: Melden Sie sich bitte über die Box rechts oben auf dieser Seite an. Einen Tag vor dem Webinar erhalten Sie dann die Zugangsdaten sowie Ihren Action Guide.

Sie können nicht live dabei sein? Melden Sie sich trotzdem an, um die Aufzeichnung zu erhalten.

Sie haben Fragen zum Ablauf des Webinars? Hier gibt es Antworten.

 

Share your gifts – sichtbar werden, Bekanntheit steigern, Kunden gewinnen

21.08.2012

Karriere, lebenslänglich: Beruf und Persönlichkeit

Bewusstsein denkt, Unbewusstsein lenkt! Eine Karriere im Einklang mit der eigenen Persönlichkeit führt häufig dazu, dass der Beruf zur Berufung wird. Es ist nie zu spät, damit zu beginnen, meint zumindest Sascha Schmidt. Hier gibt er einige Impulse für den Start…

 

Was ist eine ganzheitliche Karriereberatung?

Unter „Ganzheitlichkeit“ verstehe ich, dass ich in meinen Gesprächen die gesamte Person über das Thema hinaus mit einbeziehe. Dazu zählt seine Vergangenheit vom beruflichen Werdegang bis zurück zu frühkindlichen Prägungen.

Dazu zählt ein ehrlicher Blick und Anerkennung des Status quos; sowie ein Blick in die Zukunft. Welche Ängste und Wünsche gibt es bezogen auf den nächsten Karriereschritt.

Konketer?

Ja gerne, es kommt jemand zu mir und sagt, er möchte Tipps für die nächste Gehaltsrunde haben. Neben den Tricks und Nuancen der klassischen Verhandlungsführung beleuchte ich gemeinsam mit ihm seine Motivationen und Interessen für mehr Geld. Einfache Frage: Wozu willst Du mehr Geld haben? Die Antworten fallen vielen nicht leicht…

Wieso, ist doch klar. Ich will mehr Geld haben, um meine Leistung gewürdigt zu sehen. Was ist daran schwer?

Nun, klingt einfach – nächste Frage lautet dann, wie könnte eine Würdigung denn noch aussehen – schon entfernen wir uns vom Geldthema und kommen eventuell zur Problematik der fehlenden Anerkennung der Mitarbeiter durch Führungskräfte. Und jetzt noch eine Frage oben drauf: Wieso ist Ihnen Anerkennung durch den Chef so wichtig? Plötzlich befinden wir uns in ganz anderen, nämlich persönlichen und emotionalen Dimensionen. Das braucht Mut, um sich hier die eigenen Bedürfnisse und Wünsche klar anzusehen.

Ratschläge sind auch Schläge

Der Mut wird zugleich belohnt, denn wer seine biographischen Wurzeln kennt, wer weiß, wie er gestrickt ist, der wird immer autonomer seine eigene Karriere bestimmen. Sie wechseln dann vom Beifahrersitz in den Fahrersitz und bestimmen auch noch den Weg selber!

ganzes Interview - siehe:

http://www.karriere-einsichten.de/2012/08/karriere-lebenslanglich-wie-beruf-und-personlichkeit-zusammenhangen/

 

12.08.2012

für einen Beruf sind keine Bittsteller

Wem ein Interview bevorsteht, der sollte an seiner Selbstsicherheit arbeiten. Jobinterviews sind Verkaufs-und Kennenlerngespräche.

"Die beste Vorbereitung aufs Bewerbungsgespräch ist: sicher auf beiden Beinen stehen, mit klarem Kopf und gutem Bauchgefühl", sagt Karriereberaterin und Coach Karolin Sommer-Baum. Dabei helfen Bewerbungsratgeber nur bedingt. "Wie ziehe ich mich an, wie verhalte ich mich? Das sind alles Themen, die man in Büchern nachlesen kann", sagt die Trainerin. "Aber selbstsicher in seiner Person zu sein, das braucht mehr."

http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article2365646/Bewerber-fu…

09.08.2012
Zufriedenheit: Job und Privatleben gehören zusammen

Wann es Zeit für den Job-Wechsel ist

„Gibt es noch einen besseren Job für mich?“ fragen sich viele Menschen gerade in der Lebensmitte. „Der Gedanke an einen Job- und sogar Berufswechsel liegt dann nahe“, so Karriereexperte und Coach Sascha Schmidt... lesen Sie weiter:

http://www.karriere-ing.de/arbeitswelt/article/90296/

09.08.2012
Zufriedenheit: Job und Privatleben gehören zusammen

Wann es Zeit für den Job-Wechsel ist

„Gibt es noch einen besseren Job für mich?“ fragen sich viele Menschen gerade in der Lebensmitte. „Der Gedanke an einen Job- und sogar Berufswechsel liegt dann nahe“, so Karriereexperte und Coach Sascha Schmidt... lesen Sie weiter:

http://www.karriere-ing.de/arbeitswelt/article/90296/

09.08.2012

Midlife Crisis: Mit 40 noch mal neu anfangen?

Irgendwann kriegt sie jeden - die Midlife Crisis. Vor allem bei Männern schlägt sie zu. Viele wollen ihr Leben dann noch mal umkrempeln, vor allem mit einem Job- oder Berufswechsel. siehe weiter:

http://www.ftd.de/karriere-management/karriere/:midlife-crisis-mit-40-noch-mal-neu-anfangen/70073017.html