Presse

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28.12.2011

Ein beruflicher Entwicklungscheck von Karriere-Experte Lars Hahn

Fachkräfte im IT-Bereich und Ingenieurswesen sind noch stärker gefragt. Soziale Kompetenzen sind genauso wichtig wie Fachwissen. Was die Berufswelt 2012 auszeichnet: die wichtigsten Trends:

Wer die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt 2012 kennt, hat ganz klar einen Wettbewerbsvorteil. Karriereexperte Lars Hahn von „Die Karriereexperten.com“, ein netzwerkerfahrener Coach und Berater mit Schwerpunkt Karriere und Weiterentwicklung, stellt hier die wichtigsten Trends zusammen.

„Karriere 2012 wird unter dem Eindruck von immer rascheren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen stehen“, resümiert der Experte aus Essen.

21.12.2011

Zehn Entwicklungen, die Sie kennen sollten

Das sind die Karrieretrends 2012

http://www.channelpartner.de/management_karriere/2572938/

21.12.2011

 2012 - Kommt nach dem Burnout die Abschaffung der Präsenzkultur?

 „Fit wird neu definiert“

Hamburg. 20.12.11. Was werden die Karriere-Themen 2012? Karriereexperte Raoul Wintjes gibt einen Ausblick auf das, was nach dem Burnout kommt.

2011 war das Jahr des Burnouts. Was kann es danach noch geben?Das Massen-Phänomen "Burn-Out" wird langsam entmystifiziert. Ein bewussterer Umgang mit den eigenen Ressourcen wird gesellschaftsfähig. Chefs achten mehr darauf, wie ihre Mitarbeiter arbeiten. Die Bedeutung der Präsenzkultur nimmt ab. Gleichzeitig handeln gerade junge Jobsuchende immer mehr Vorteile für sich aus: Extraleistungen wie 60 Tage Urlaub oder 30 Tage Urlaub am Stück  sind für gefragte Mitarbeiter durchaus denkbar.

 

Was heißt das für die Manager?Der Ruf nach sozial kompetenten, teamfähigen und Mitarbeiter orientierten Managern wird in 2012 noch lauter. Viele Führungskräfte sind darauf unzureichend vorbereitet. Sie rechnen auch nicht damit, dass Mitarbeiter zunehmend Forderungen stellen. Was die Firmenspitze fordert, ist bei den Managern teils noch nicht angekommen. Hier besteht erheblicher Schulungsbedarf.

 

Sie sprechen vom demografischen Wandel. Welche Folgen hat dieser noch?Die Unternehmen müssen sich öffnen, das bezieht sich nicht nur auf den Abbau der Präsenzkultur. Sie müssen sich auch neu aufstellen, um überhaupt gute Fachkräfte zu gewinnen. Jeder muss sich klar sein: Familienfreundlichere Rahmenbedingungen erschließen inländische Arbeitsmarktreserven, da die gezielte Zuwanderung auf niedrigem Niveau stagniert und Fachkräfte weiterhin fehlen. So hat sich etwa schnell herausgestellt, dass die Öffnung des deutschen Marktes für osteuropäische Kräfte im Mai 2011 kaum zu dem teils erwünschten, teils befürchteten Zustrom geführt hat. Die deutsche Wirtschaft ist auf die inländischen Arbeitnehmer angewiesen.

 

Auf welche Branchen wird sich das besonders beziehen?Natürlich vor allem auf die, die den Mangel am deutlichsten spüren. High Tech mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Effizienz (z.B. Antriebstechnik) sowie Medizintechnik sind Wachstumstreiber.

 

Gibt es weitere 2012 gefragte Branchen?Anforderungen an eine stabile psychosoziale Gesundheit, siehe Burn-Out, treiben Branchen wie Gesundheit und hier speziell Natural Food oder auch Yoga voran. In diesen Branchen lässt sich vielleicht noch nicht so viel Geld verdienen, aber sie werden weiter boomen und auf dem Arbeitsmarkt eine starke Rolle spielen.

 

Welche Themen kommen?Der Renner dürfte weiterhin Corporate Social Responsibility sein sowie auch ökosoziale Bilanzierung und gerechte globale Arbeitsteilung. Das sind die Herausforderungen, denen sich Unternehmen stellen müssen, die 2012 und darüber hinaus erfolgreich sein wollen. Survival of the fittest - ja - aber fit wird neu definiert.

 

Wirkt sich der Trend zum umworbenen Bewerber auch auf Bewerbungen selbst aus?Bewerbungen werden 2012 informeller, frischer und frecher und vielleicht gerade deshalb qualitativ nicht deutlich besser. Die Webcam wird zu einem wichtigeren Tool im Bewerbungsprozess, in dem vermehrt Skype und andere Videoformate wie z.B. viasto.de eine Rolle spielen. Der erste Schritt im Auswahlprozess ist somit immer seltener das Vorstellungsgespräch vor Ort, sondern immer häufiger ein Skype- oder Telefoninterview. Erst danach wird entschieden, ob es persönlich weitergeht.

 

Was machen Mitarbeiter, die intern, zum Beispiel mit ihrer Work-Life-Balance nicht zufrieden sind, weil sich ihre Unternehmen nicht schnell genug wandeln.Am Arbeitsmarkt nehmen selbständige Tätigkeiten weiterhin zu. Trotz Kürzungen beim Gründungszuschuss wird es mehr Freiberufler geben, zum Beispiel in der IT. Die Flexibilität, in wechselnden Projekten zu arbeiten, schätzen einige sehr.

 

Weitere Fragen beantwortet gern Raoul Wintjes unter http://www.karriereexperten.com/mitglieder/coach-datenbank/raoul-wintjes/proact-consulting-0 

 

Über Karriereexperten.com:Karriereexperten.com (www.karriereexperten.com) ist ein einmaliges Netzwerk aus professionellen Job-Coachs unterschiedlicher Disziplinen. Mitglieder sind renommierte Berater, die auf eine langjährige Berufspraxis und teilweise Buchveröffentlichungen zurückblicken.

 

Presseanfragen beantwortet gern:Uta Nommensen unter info@karriereexperten.com und Tel. 0151-21571634 / 040 180 474 24

 

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16.12.2011

 Was kommt, was geht – 10 Entwicklungen, die Sie kennen sollten

Hamburg. Was kommt? Was geht? Was bleibt? Die Karriereexperten.com, ein Netzwerk erfahrener Coachs und Berater mit Schwerpunkt Karriere und Weiterentwicklung, haben die wichtigsten Trends zusammengestellt und bewerten ihre Relevanz für das kommende Jahr.  Ob Arbeitsmarkt, Social Media oder Weiterbildung: Überall zeichnen sich neue Entwicklungen ab oder verstärken sich bereits eingeleitete Trends. „Karriere 2012 wird unter dem Eindruck von sich immer rascheren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen stehen“, resümiert Karriere- und Weiterbildungsexperte Lars Hahn aus Essen. Auch deshalb würden immer mehr Berufstätige in bis dahin vermeintlich sicheren Jobs ihren Berufsweg und den Sinn dahinter hinterfragen. „Sinnfrage, Erfüllung und Freude bei der Arbeit werden paradoxerweise durch mehr Unsicherheit von größerer Bedeutung werden“, so der Experte. Dies führt unter anderem, trotz erheblicher Kürzungen beim Gründungszuschuss, zu einem weiterhin starken Gründungstrend.Im Folgenden haben die Karriereexperten die relevanten Bereiche in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt und kommentiert:

29.11.2011

So gelingt Ihnen das Telefoninterview                                             

Immer mehr Personalabteilungen führen Vorgespräche per Telefon, bevor sie den Bewerber persönlich einladen. Wer sich bewirbt, sollte also nicht nur im direkten Kontakt, sondern auch übers Telefon ´gut rüberkommen´. Die Karriereberaterin Doris Brenner gibt Tipps.

http://www.bildungsxperten.net/ratgeber/so-gelingt-ihnen-das-telefoninterview/

26.11.2011

So hat Burnout keine Chance

Setzen Sie sich Grenzen, sagen Sie öfter mal Nein!

Burnout wird zur Volkskrankheit. Laut Barmer Krankenkassenreport 2010 ist jede 10. Erkrankung mittlerweise psychisch bedingt, die Dunkelziffer liegt hoch.

09.11.2011

Neuer Trend Telefoninterview 

Immer häufiger finden Bewerbungsgespräche erst einmal telefonisch statt. Unternehmen wollen damit die Personalauswahl effizienter gestalten und Kosten sparen. Bei den telefonischen Gesprächen gäbe es unterschiedliche Zielrichtungen, sagen Karriereexperten. „Manche wollen einfach nur sichergehen, dass ein Bewerber auch bereit wäre umzuziehen. Oder dass die Gehaltsvorstellungen bekannt sind, bevor sie zu einem persönlichen Gespräch einladen und die Kosten übernehmen“, sagt die Karriereexpertin Doris Brenner, Autorin des Buchs „Duden Praxis Telefoninterviews".

http://www.stellenboersen.de/jobs/karriere/beratung/karriereexperten